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kundaliniyogatribe.de/videos/1-24

Videoinhalt

Hei Sam und schön, dass du dir Zeit nimmst, um die Mudras zu forschen, die Handhaltung und ähm wir dürfen da wirklich unsere Hände wie so eine Karte unserer energetischen mal Struktur und auch Verfassung sehen und auch alle unsere Emotionen und Gedanken und so können wir mit bestimmten Haltungen im Prinzip unseren Körper, unseren Energiekörper, auch unseren Geist beeinflussen. en und ähm man kann natürlich sagen, dass jedes Mutter eine bestimmte Wirkung hat, aber wir wollen ja viel mehr es erfahren und ähm vielleicht hat es auch jeden Tag, wo du praktizierst, wenn du eine Krier immer wiederholst, immer wieder auch ein bisschen anderes Gefühl oder eine andere Wirkung. Insofern lass uns heute eine Milch dazu machen, die dein dein ähm deine Intuition stärkt, dass du dich gut wirklich zentriert fühlst, deine Intuition lauschend kannst und dadurch dich auch beschützt fühlst. Ja, weil du einfach schon Impulse bekommst, da soll ich heute hingehen, da soll ich heute nicht hingehen. Und wenn du diesem folgst, dann bist du sicher beschützt. Die heißt Trataka Mudra Meditation und du hast die linke Hand auf dein Herz Finger zusammen, zeigen nach rechts parallel zum Boden und in der rechten Hand hältst du hier dies Jupiter Pudra Zeigefingern ganz fest. Der Daumen greift nach den anderen Fängen und das hältst du so vor deinem Herz vor deiner linken Hand und stieß deine Augen nicht ganz. Schau durch einen kleinen Spalt auf deine Nasenspitze und dann verbinde den Blick auf deine Nasenspitze mit dem Blick auf dein Zeigefinger. Sei des da hältst du dann den Fokus und dann mach der Zeigefinger etwas fester. Halte diesen Fokus und spür über den ganzen Körper. Und wenn du deinen Finger ganz fest machst, was sich dann in dir verändert oder wie sich das anfühlt und zugleich mit der linken Hand hältst du dein Herz. Auch das darfst du jetzt ganz bewusst fühlen und wir chanten dazu oder stimmen uns heute nicht ein. Vielleicht bist du noch eingestürt von der Praxis gerade. Fühl das Mutra im ein paar tiefe Atemzüge. Lass uns beginnen während du chantest. Mach den Finger fest und fühl die Position. Schau auf dein Finger. Go. குருதேவ குருதேவ ஓம் நம குருதேவ குருதேவ குருதேவ ஓம் நம குரு நம குருவோ குருவ ओम नमो गुरुदेव नमः गुरुदेव नमः गुरु Nam Nam Nam guru nam zeig von ganz fest. рде number Nam ओम नम गुरुदेव गुरुदेव गुरुदेव number Nam namม namவ atme ganz tief ein. Halte den Atem, erschau auf deine Nase und den Jupiterfinger. Mach ihn fest. Fühl die Position. Feuer aus. Tief ein. Halte. Mach den Finger fest. Atme aus. Letztes Mal den Finger noch mal ganz fest. Schau runter auf die Nasenspitze und zugleich auf dein Pitcher Finger. Fühl die Haltung. beide Hände. Und dann und dann beweg dich leicht. Ja. Und ähm schau mal, wie du dich jetzt einfach fühlst, die Finger ein bisschen lockern und ich hoffe, du fühlst dich gut zentriert bei dir mit deiner Intuition, dein inneren Wahrheit verbunden. So. M.

Begriffe

Kundalini Glossar

Sat Nam
Sanskrit · Urmantra
„Ich bin Wahrheit." Das Grundmantra des Kundalini Yoga. Sat steht für Wahrheit, Nam für Identität. Es wird beim Ein- und Ausatmen still wiederholt und verankert das Bewusstsein im gegenwärtigen Moment.
Anahata
Sanskrit · 4. Chakra
Das Herzchakra – Energiezentrum in der Mitte der Brust. Anahata bedeutet „unberührt" oder „unverletzt". Es ist das Zentrum von Liebe, Mitgefühl, Kreativität und Verbindung. Viele Kriyas zielen darauf ab, dieses Chakra zu öffnen.
Pranayama
Sanskrit · Atemübung
„Prana" bedeutet Lebensenergie, „Yama" Kontrolle oder Ausdehnung. Pranayama bezeichnet gezielte Atemtechniken, die das Nervensystem regulieren, die Lungen stärken und den Energiefluss im Körper lenken. Grundbaustein jeder Kundalini-Praxis.
Feueratem (Breath of Fire)
Kundalini Yoga · Atemtechnik
Schnelle, gleichmäßige Atemstöße durch die Nase – Einatem und Ausatem gleich lang. Der Bauch pumpt aktiv. Feueratem reinigt das Blut, weckt die Energie, stärkt das Nervensystem und löst emotionale Blockaden. Nicht geeignet in der Schwangerschaft.
Kriya
Sanskrit · Übungssequenz
Eine vollständige Abfolge von Körperhaltungen, Atemübungen und Mantras, die als Einheit wirken. Jede Kriya hat eine spezifische Wirkung – etwa für das Nervensystem, die Organe oder emotionale Themen wie Angst oder Kreativität.
Mudra
Sanskrit · Handgeste
Eine symbolische Haltung der Hände oder des Körpers. Mudras lenken die Energieströme (Prana) im Körper. Bekannte Mudras im Kundalini Yoga: Gyan Mudra (Weisheit), Anjali Mudra (Dankbarkeit), Shuni Mudra (Geduld).
Shavasana
Sanskrit · Entspannungshaltung
„Totenhaltung" – flach auf dem Rücken liegend, Arme locker neben dem Körper, Handflächen nach oben. In dieser Haltung integriert das Nervensystem alle Eindrücke der Praxis. Oft als wichtigste Übung der ganzen Stunde bezeichnet.
Chakra
Sanskrit · Energiezentrum
„Rad" oder „Kreis". Im Yoga bezeichnet es eines der sieben Hauptenergiezentren entlang der Wirbelsäule – vom Wurzelchakra (Muladhara) bis zum Kronenchakra (Sahasrara). Kundalini-Energie steigt durch diese Zentren auf.
Kundalini
Sanskrit · Lebensenergie
„Die Gewickelte" – eine schlafende Energie, die bildlich am unteren Ende der Wirbelsäule (Wurzelchakra) ruht. Kundalini Yoga weckt diese Energie durch Kriyas, Atemübungen und Mantras, damit sie die Wirbelsäule aufsteigen und das Bewusstsein erweitern kann.
Prana
Sanskrit · Lebensatem
Die universelle Lebensenergie, die in allem vorhanden ist. Im menschlichen Körper fließt Prana durch feinstoffliche Kanäle (Nadis). Pranayama-Übungen stärken und lenken diese Energie. Ein gut gefülltes Pranafeld zeigt sich in Vitalität, Klarheit und Kreativität.
Drittes Auge (Ajna)
Sanskrit · 6. Chakra
Das Stirnchakra, Sitz der Intuition und inneren Wahrnehmung. Im Kundalini Yoga richtet man den inneren Blick oft auf diesen Punkt – den Raum zwischen den Augenbrauen. Dies fördert Fokus, Klarheit und die Verbindung zum höheren Selbst.
Ego Eradicator
Kundalini Yoga · Übung
Eine klassische Kundalini-Übung: Arme in 60°-Winkel gehoben, Daumen nach oben, Feueratem. Sie öffnet die Lungen vollständig, stärkt das Nervensystem und hilft, einschränkende Denkmuster des Egos aufzulösen – ein Schlüssel für kreatives Denken und innere Freiheit.