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kundaliniyogatribe.de/videos/1-9

Videoinhalt

Hallo, einen wunderschönen guten Morgen.

Ich hoffe, du hast ganz viel Freude am Mantra Monat und schau es jeden Tag und merkst schon, wie die ähm ja Mantras dich unterstützen, deine deine Schwimmung zu verändern und vielleicht wirklich auch gezielt eingesetzt zu werden, um bestimmte Themen zu transformieren, zu verändern.

Und heute geht es darum wirklich tiefe Blockaden zu lösen. Das können sogar karmische Blockaden sein, ähm oder ja, aus der Anenreihe etwas, was tief in unserem Unbewussten sitzt. Ja, also es klärt wirklich unser Unterbewusstsein, unser energetisches Feld und ähm reinigt uns, macht uns frei, damit wir unserem Potenzial leben können und nicht durch alte Geschichten ähm ja uns so blockiert fühlen oder begrenzt fühlen. Und ähm ja,

also ich nutze das Mantra und Terran.

Ich so wunderwunderschön. Wir haben das auch schon öfters mal gechantet.

Mukandar Hari Kariang Name Akame. Wir machen eine celestial Communication dazu, eine himmlische Kommunikation. Das heißt eine Armbewegung, die synchron mit dem Mantra läuft. Ich mach sie. Du kannst am Anfang am besten einfach die Augen geöffnet haben, mitmachen, wenn du es nicht kennst und sobald du kannst die Augen schließen, damit du dir voll eintauchen kannst in die Bewegung. Das klärt auch unser magnetisches Feld. äh stärkt es und

zugleich den Klang wirklich wahrnehmen und erfahren kannst.

Lass uns einmal einstimmen und die Hände vor dein Herz.

риat

halte kurzen Moment inne. Schau, was du gerne in dir klären möchtest, verändern möchtest, welches Muster du vielleicht loslassen möchtest.

aus.

Okay, dann lausche den Klang, steig ein.

Text findest du immer auch in der Telegramgruppe, aber besser lauschen und einfach den Klang, den du wahrnimmst zitieren und machen Ginde Mukande odare apare hariam Kariam ihr Name Akame. Schau gerne am Anfang, bis du es verinnerlicht hast.

온다 하게

온다리 파리 가리 내 마음의

ได้

เป็น

리메

다리

내ende

А

파리

Kan

du

komme in

Halleluja.

하네.

하메

und

다리

Kare

mau

Name in dem

komm

und halte die Hände vor dein Herz.

Gebetshaltung bin ich mit deinem Herzen.

Stell dir weißes Licht vor, dass ich jetzt reinig und klärt tiefen dem Unterbewust de Körper, dein ganzes Energiefeld warm und tief.

Mere noch etwas nachklingen, dass es immer stiller weiter weg ist.

die Stelle eingehrt.

Lass es aus stimmen mit ein Wasser nach ganz tief ein.

Ja, schön, dass du mitschauest jeden Tag und ich hoffe, du fühlst dich etwas geklärter, freier und wenn das genau das ist, was du brauchst, dann genau nutze das Mantra gerne wiederholt 40 Tage, 90 Tage oder länger, um wirklich in diesen tiefen Klärungs und Reinigungsprozess zu kommen.

wundervollen gereinigten Tagsen.

Begriffe

Kundalini Glossar

Sat Nam
Sanskrit · Urmantra
„Ich bin Wahrheit." Das Grundmantra des Kundalini Yoga. Sat steht für Wahrheit, Nam für Identität. Es wird beim Ein- und Ausatmen still wiederholt und verankert das Bewusstsein im gegenwärtigen Moment.
Anahata
Sanskrit · 4. Chakra
Das Herzchakra – Energiezentrum in der Mitte der Brust. Anahata bedeutet „unberührt" oder „unverletzt". Es ist das Zentrum von Liebe, Mitgefühl, Kreativität und Verbindung. Viele Kriyas zielen darauf ab, dieses Chakra zu öffnen.
Pranayama
Sanskrit · Atemübung
„Prana" bedeutet Lebensenergie, „Yama" Kontrolle oder Ausdehnung. Pranayama bezeichnet gezielte Atemtechniken, die das Nervensystem regulieren, die Lungen stärken und den Energiefluss im Körper lenken. Grundbaustein jeder Kundalini-Praxis.
Feueratem (Breath of Fire)
Kundalini Yoga · Atemtechnik
Schnelle, gleichmäßige Atemstöße durch die Nase – Einatem und Ausatem gleich lang. Der Bauch pumpt aktiv. Feueratem reinigt das Blut, weckt die Energie, stärkt das Nervensystem und löst emotionale Blockaden. Nicht geeignet in der Schwangerschaft.
Kriya
Sanskrit · Übungssequenz
Eine vollständige Abfolge von Körperhaltungen, Atemübungen und Mantras, die als Einheit wirken. Jede Kriya hat eine spezifische Wirkung – etwa für das Nervensystem, die Organe oder emotionale Themen wie Angst oder Kreativität.
Mudra
Sanskrit · Handgeste
Eine symbolische Haltung der Hände oder des Körpers. Mudras lenken die Energieströme (Prana) im Körper. Bekannte Mudras im Kundalini Yoga: Gyan Mudra (Weisheit), Anjali Mudra (Dankbarkeit), Shuni Mudra (Geduld).
Shavasana
Sanskrit · Entspannungshaltung
„Totenhaltung" – flach auf dem Rücken liegend, Arme locker neben dem Körper, Handflächen nach oben. In dieser Haltung integriert das Nervensystem alle Eindrücke der Praxis. Oft als wichtigste Übung der ganzen Stunde bezeichnet.
Chakra
Sanskrit · Energiezentrum
„Rad" oder „Kreis". Im Yoga bezeichnet es eines der sieben Hauptenergiezentren entlang der Wirbelsäule – vom Wurzelchakra (Muladhara) bis zum Kronenchakra (Sahasrara). Kundalini-Energie steigt durch diese Zentren auf.
Kundalini
Sanskrit · Lebensenergie
„Die Gewickelte" – eine schlafende Energie, die bildlich am unteren Ende der Wirbelsäule (Wurzelchakra) ruht. Kundalini Yoga weckt diese Energie durch Kriyas, Atemübungen und Mantras, damit sie die Wirbelsäule aufsteigen und das Bewusstsein erweitern kann.
Prana
Sanskrit · Lebensatem
Die universelle Lebensenergie, die in allem vorhanden ist. Im menschlichen Körper fließt Prana durch feinstoffliche Kanäle (Nadis). Pranayama-Übungen stärken und lenken diese Energie. Ein gut gefülltes Pranafeld zeigt sich in Vitalität, Klarheit und Kreativität.
Drittes Auge (Ajna)
Sanskrit · 6. Chakra
Das Stirnchakra, Sitz der Intuition und inneren Wahrnehmung. Im Kundalini Yoga richtet man den inneren Blick oft auf diesen Punkt – den Raum zwischen den Augenbrauen. Dies fördert Fokus, Klarheit und die Verbindung zum höheren Selbst.
Ego Eradicator
Kundalini Yoga · Übung
Eine klassische Kundalini-Übung: Arme in 60°-Winkel gehoben, Daumen nach oben, Feueratem. Sie öffnet die Lungen vollständig, stärkt das Nervensystem und hilft, einschränkende Denkmuster des Egos aufzulösen – ein Schlüssel für kreatives Denken und innere Freiheit.