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Tiefes Vertrauen – Abschluss: Positive Projektion & Hingabe (Tag 11)

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Tiefes Vertrauen – Abschluss: Positive Projektion & Hingabe (Tag 11)

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Videoinhalt

Ankommen & Einstimmung Einen wunderschönen guten Morgen, ihr Lieben. Das ist tatsächlich unsere letzte Stunde unserer 40-tägigen Kriya für tiefes Vertrauen. Lass uns noch einmal ganz bewusst in dieses Thema einsteigen – wie die erdet, Ruhe und Sicherheit schenkt, wir alte Ängste wirklich transformieren können, um eine positive Projektion zu entwickeln. Der yogische Ansatz: Wir können nicht alles planen kontrollieren. Was tun immer wieder auszurichten unterscheiden, was unserem Wirkungsbereich liegt nicht. andere dürfen der göttlichen Hand überlassen.

Tiefes Vertrauen bedeutet: Es geschieht meinem höchsten Wohle, aus dieser Situation wird etwas Positives entstehen. Hände vor dein Herz, Augen schließen. Welches möchtest du heute Entspannung bringen? Tief einatmen. Ong Namo Guru Dev Namo. im Stehen Hüftbreit stehen, Füße Erde drücken.

Katz-Kuh Stehen: Einatmend Brustkopf vor, Kopf hoch ausatmend Katzenbuckel. Kräftig schneller werden. Dann auf Hüften, Becken kreisen den Hüften sitzen viele Emotionen. Oberkörper Gegenrichtung. Richtung wechseln, schneller.

Zur Mitte, Mulbandh, ausschütteln. Sitzen: Drehübung Einfache Sitzhaltung. Daumen nach innen, Fäuste schulterbreit, parallel zum Boden. von links rechts schwingen, geht mit. Einatmen links, ausatmen rechts. Lächle dabei. runter, Bauchspannung, ganzen Körper unter Spannung. einatmen, dann kräftig durch Mund ausatmen.

Knie legen, alle Sorgen einen Moment abfließen lassen. Herzöffnung Atemstoß Arme 60°-Winkel strecken, vor. Tippe mit Fingerspitzen zusammen. öffnen, Handflächen zueinander Herz offen, empfangend weit. Fäuste, zur Seite. Durch gespitzte Lippen gegen Rippen pressen.

Mit Einatmung Kraft einatmen Ausatmung Negativität herauspressen. Feuer-Ausatmung. Handgelenkskreisen Kniebeugen umgreifen, Handgelenke außen kreisen. Stelle dir Blockaden löst Lebenskraft fließen lässt. Strecken, Schultern, einatmend hoch.

Kontakt stärkt das erste Chakra Gefühl, hier sicher stehen. kommen, Sitali Pranayama durchgestreckt, Zeigefinger berühren sich. Zunge rollen, tief vollständig Nase Atem Bauch folgen. frei Musik tanzen, sich Verbeugungen Hingabe: viermal Rhythmus vorne Ich gebe mich dem Leben hin. Abschlussgebet verschränkt am Nacken, Ellbogen zurück. Meditieren, Worten Herzraum Tiefenentspannung Flach Rücken, 5–7 Minuten. Fußsohlen bis durchspüren.

Lebensenergie Wärme spüren. Richtig fallen entspannen Langsam zurück: Finger Zehen, Gelenke kreisen, Katzenstreckung, aneinanderreiben, aufrollen. Meditation: Zukunftsängste Unser Gehirn neigt dazu anzunehmen, dass Erfahrungen Vergangenheit wiederholen. Diese Meditation negative Erwartungshaltungen schafft Projektion. Linke rechten gehalten: rechter linke Handfläche, linker darüber.

Die starke rechte hält weiche linke. Fühle Gehaltensein, übertrage es Körper. Sajan Hari Aaya, Saajan Aaya Sangat Prabhu Karamaya. Abschluss Ausstimmung Spüre, hältst dich selbst schwachen Momenten, deiner Stärke deinem Mitgefühl. still sitzen: Verbindung Erde, offene Möglichkeit vertrauen geführt sein. Täglich affirmieren: Alles Wohle.

Sat Nam. Schön, praktiziert hast. Hab kraftvollen, vertrauensvollen Tag.

Mantras

Mantras in diesem Video

Begriffe

Kundalini Glossar

Sat Nam
Sanskrit · Urmantra
„Ich bin Wahrheit." Das Grundmantra des Kundalini Yoga. Sat steht für Wahrheit, Nam für Identität. Es wird beim Ein- und Ausatmen still wiederholt und verankert das Bewusstsein im gegenwärtigen Moment.
Anahata
Sanskrit · 4. Chakra
Das Herzchakra – Energiezentrum in der Mitte der Brust. Anahata bedeutet „unberührt" oder „unverletzt". Es ist das Zentrum von Liebe, Mitgefühl, Kreativität und Verbindung. Viele Kriyas zielen darauf ab, dieses Chakra zu öffnen.
Pranayama
Sanskrit · Atemübung
„Prana" bedeutet Lebensenergie, „Yama" Kontrolle oder Ausdehnung. Pranayama bezeichnet gezielte Atemtechniken, die das Nervensystem regulieren, die Lungen stärken und den Energiefluss im Körper lenken. Grundbaustein jeder Kundalini-Praxis.
Feueratem (Breath of Fire)
Kundalini Yoga · Atemtechnik
Schnelle, gleichmäßige Atemstöße durch die Nase – Einatem und Ausatem gleich lang. Der Bauch pumpt aktiv. Feueratem reinigt das Blut, weckt die Energie, stärkt das Nervensystem und löst emotionale Blockaden. Nicht geeignet in der Schwangerschaft.
Kriya
Sanskrit · Übungssequenz
Eine vollständige Abfolge von Körperhaltungen, Atemübungen und Mantras, die als Einheit wirken. Jede Kriya hat eine spezifische Wirkung – etwa für das Nervensystem, die Organe oder emotionale Themen wie Angst oder Kreativität.
Mudra
Sanskrit · Handgeste
Eine symbolische Haltung der Hände oder des Körpers. Mudras lenken die Energieströme (Prana) im Körper. Bekannte Mudras im Kundalini Yoga: Gyan Mudra (Weisheit), Anjali Mudra (Dankbarkeit), Shuni Mudra (Geduld).
Shavasana
Sanskrit · Entspannungshaltung
„Totenhaltung" – flach auf dem Rücken liegend, Arme locker neben dem Körper, Handflächen nach oben. In dieser Haltung integriert das Nervensystem alle Eindrücke der Praxis. Oft als wichtigste Übung der ganzen Stunde bezeichnet.
Chakra
Sanskrit · Energiezentrum
„Rad" oder „Kreis". Im Yoga bezeichnet es eines der sieben Hauptenergiezentren entlang der Wirbelsäule – vom Wurzelchakra (Muladhara) bis zum Kronenchakra (Sahasrara). Kundalini-Energie steigt durch diese Zentren auf.
Kundalini
Sanskrit · Lebensenergie
„Die Gewickelte" – eine schlafende Energie, die bildlich am unteren Ende der Wirbelsäule (Wurzelchakra) ruht. Kundalini Yoga weckt diese Energie durch Kriyas, Atemübungen und Mantras, damit sie die Wirbelsäule aufsteigen und das Bewusstsein erweitern kann.
Prana
Sanskrit · Lebensatem
Die universelle Lebensenergie, die in allem vorhanden ist. Im menschlichen Körper fließt Prana durch feinstoffliche Kanäle (Nadis). Pranayama-Übungen stärken und lenken diese Energie. Ein gut gefülltes Pranafeld zeigt sich in Vitalität, Klarheit und Kreativität.
Drittes Auge (Ajna)
Sanskrit · 6. Chakra
Das Stirnchakra, Sitz der Intuition und inneren Wahrnehmung. Im Kundalini Yoga richtet man den inneren Blick oft auf diesen Punkt – den Raum zwischen den Augenbrauen. Dies fördert Fokus, Klarheit und die Verbindung zum höheren Selbst.
Ego Eradicator
Kundalini Yoga · Übung
Eine klassische Kundalini-Übung: Arme in 60°-Winkel gehoben, Daumen nach oben, Feueratem. Sie öffnet die Lungen vollständig, stärkt das Nervensystem und hilft, einschränkende Denkmuster des Egos aufzulösen – ein Schlüssel für kreatives Denken und innere Freiheit.