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Celestial Communication – Ardas Bhaee

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Celestial Communication – Ardas Bhaee

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Videoinhalt

Ankommen & Einstimmung Einen wunderschönen guten Morgen. Diese 11-minütige Celestial Communication Praxis arbeitet mit dem Mantra Ardas Bhaee – einem der kraftvollsten Gebetsmantren im Kundalini Yoga. Celestial Communication verbindet Mantrasingen mit fließenden Arm- und Handbewegungen, die die Energie im Körper harmonisieren und das Aurasfeld stärken. Komme in die Sitzhaltung, schließe die Augen und richte dich auf.

Das Mantra – Ardas Bhaee Ardas Bhaee bedeutet: „Das Gebet ist erhört." Das vollständige Mantra lautet: Ardas Bhaee, Amar Das Guru, Amar Das Guru, Ardas Bhaee. Ram Das Guru, Ram Das Guru, Ram Das Guru, Sachee Sahee. Es bedeutet: Was immer du betest, wird erfüllt. Guru Amar Das verkörpert Hoffnung und Gnade, Guru Ram Das Heilung und Service. Dieses Mantra übergibt dein Anliegen dem Universum – du bittest und vertraust, dass es gehört wird.

Celestial Communication – Bewegung & Gesang Die Hände und Arme beginnen zu fließen – sphärische, weiche Bewegungen, die den Klang des Mantras im Raum zeichnen. Jede Geste trägt eine Bedeutung: Öffnen, Empfangen, Loslassen, Segnen. Lass die Bewegungen organisch entstehen, ohne sie zu erzwingen. Stimme in den Gesang ein und spüre, wie Stimme, Bewegung und Bewusstsein zu einer Einheit werden.

Vertiefung & Stille Nach der aktiven Phase komme zur Ruhe. Die Hände sinken in den Schoß, die Augen bleiben geschlossen. Lausche dem Nachklang des Mantras in dir. Bringe nun dein eigenes Anliegen, deinen eigenen Wunsch oder deine Bitte innerlich zum Ausdruck – und übergib ihn dem Mantra: Ardas Bhaee. Es ist gehört. Es ist erfüllt.

Abschluss & Segen Atme tief ein, halte kurz inne, atme vollständig aus. Bringe die Hände in Gebetshaltung und verbeuge dich vor der Kraft dieses Mantras, vor deiner eigenen Seele und vor allem, was für dich bestimmt ist. Sat Nam.

Mantras

Mantras in diesem Video

Begriffe

Kundalini Glossar

Sat Nam
Sanskrit · Urmantra
„Ich bin Wahrheit." Das Grundmantra des Kundalini Yoga. Sat steht für Wahrheit, Nam für Identität. Es wird beim Ein- und Ausatmen still wiederholt und verankert das Bewusstsein im gegenwärtigen Moment.
Anahata
Sanskrit · 4. Chakra
Das Herzchakra – Energiezentrum in der Mitte der Brust. Anahata bedeutet „unberührt" oder „unverletzt". Es ist das Zentrum von Liebe, Mitgefühl, Kreativität und Verbindung. Viele Kriyas zielen darauf ab, dieses Chakra zu öffnen.
Pranayama
Sanskrit · Atemübung
„Prana" bedeutet Lebensenergie, „Yama" Kontrolle oder Ausdehnung. Pranayama bezeichnet gezielte Atemtechniken, die das Nervensystem regulieren, die Lungen stärken und den Energiefluss im Körper lenken. Grundbaustein jeder Kundalini-Praxis.
Feueratem (Breath of Fire)
Kundalini Yoga · Atemtechnik
Schnelle, gleichmäßige Atemstöße durch die Nase – Einatem und Ausatem gleich lang. Der Bauch pumpt aktiv. Feueratem reinigt das Blut, weckt die Energie, stärkt das Nervensystem und löst emotionale Blockaden. Nicht geeignet in der Schwangerschaft.
Kriya
Sanskrit · Übungssequenz
Eine vollständige Abfolge von Körperhaltungen, Atemübungen und Mantras, die als Einheit wirken. Jede Kriya hat eine spezifische Wirkung – etwa für das Nervensystem, die Organe oder emotionale Themen wie Angst oder Kreativität.
Mudra
Sanskrit · Handgeste
Eine symbolische Haltung der Hände oder des Körpers. Mudras lenken die Energieströme (Prana) im Körper. Bekannte Mudras im Kundalini Yoga: Gyan Mudra (Weisheit), Anjali Mudra (Dankbarkeit), Shuni Mudra (Geduld).
Shavasana
Sanskrit · Entspannungshaltung
„Totenhaltung" – flach auf dem Rücken liegend, Arme locker neben dem Körper, Handflächen nach oben. In dieser Haltung integriert das Nervensystem alle Eindrücke der Praxis. Oft als wichtigste Übung der ganzen Stunde bezeichnet.
Chakra
Sanskrit · Energiezentrum
„Rad" oder „Kreis". Im Yoga bezeichnet es eines der sieben Hauptenergiezentren entlang der Wirbelsäule – vom Wurzelchakra (Muladhara) bis zum Kronenchakra (Sahasrara). Kundalini-Energie steigt durch diese Zentren auf.
Kundalini
Sanskrit · Lebensenergie
„Die Gewickelte" – eine schlafende Energie, die bildlich am unteren Ende der Wirbelsäule (Wurzelchakra) ruht. Kundalini Yoga weckt diese Energie durch Kriyas, Atemübungen und Mantras, damit sie die Wirbelsäule aufsteigen und das Bewusstsein erweitern kann.
Prana
Sanskrit · Lebensatem
Die universelle Lebensenergie, die in allem vorhanden ist. Im menschlichen Körper fließt Prana durch feinstoffliche Kanäle (Nadis). Pranayama-Übungen stärken und lenken diese Energie. Ein gut gefülltes Pranafeld zeigt sich in Vitalität, Klarheit und Kreativität.
Drittes Auge (Ajna)
Sanskrit · 6. Chakra
Das Stirnchakra, Sitz der Intuition und inneren Wahrnehmung. Im Kundalini Yoga richtet man den inneren Blick oft auf diesen Punkt – den Raum zwischen den Augenbrauen. Dies fördert Fokus, Klarheit und die Verbindung zum höheren Selbst.
Ego Eradicator
Kundalini Yoga · Übung
Eine klassische Kundalini-Übung: Arme in 60°-Winkel gehoben, Daumen nach oben, Feueratem. Sie öffnet die Lungen vollständig, stärkt das Nervensystem und hilft, einschränkende Denkmuster des Egos aufzulösen – ein Schlüssel für kreatives Denken und innere Freiheit.