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Tiefes Vertrauen – Sicherheit & Geborgenheit verkörpern (Tag 9)

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Tiefes Vertrauen – Sicherheit & Geborgenheit verkörpern (Tag 9)

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Videoinhalt

Ankommen & Einstimmung Einen wunderschönen guten Morgen. Wir starten mit unserer Praxis für tiefes Vertrauen – der Kriya um Angst zu beseitigen und Meditation gegen Zukunftsängste. Wenn wir diesen Raum frei machen von Ängsten Zweifeln, können uns mehr hingeben ein tieferes aufbauen. Bringe die Hände vor dein Herz, schließe sanft Augen, atme tief ein. Ong Namo Guru Dev Namo.

Spüre Themen, dich beschäftigen. Setze eine Intention: Wie kann heute transformieren unterstützen? im Stehen Komm zum Stehen, hüftbreit, auf Knie oder Oberschenkel. Katz-Kuh Stehen: einatmen strecken, ausatmen Katzenbuckel, Kopf zur Brust. Gleichmäßiger Rhythmus, schneller werden. Ausgangsposition, einatmen, kräftig ausatmen.

Hüften, Becken kreisen Uhrzeigersinn. Oberkörper geht entgegengesetzt mit, große Kreise. Füße ganz fest Erde. Hüften öffnen viele Emotionen Ängste sitzen hier. Gleichzeitig Erdung spüren, stabil beiden Beinen.

Richtung wechseln. Zur Mitte, Augen schließen, Mulbandh, richtig in Erde drücken stark fühlen. Kräftig Sitzen: Twist Aktivierung Einfache Sitzhaltung. Daumen nach innen Wurzel des kleinen Fingers, Fäuste machen. Arme parallel Boden, einige Zentimeter auseinander, drücken.

Von links rechts schwingen, geschlossen. schwingt, Unterkörper bleibt hörbar atmen. Schneller Tief pressen, Bauch fest, lösen. hoch Handflächen zueinander, Brustkorb vor. Tippen Klang erzeugen. Hoch Universum offen verbunden sein. öffnen, Nachspüren schwer ins Kissen sinken. innen, Seite. Durch gespitzten Mund Oberarme kraftvoll an Rippen.

Alle Unsicherheiten hinausstoßen. Letzten Sekunden alles geben. ziehen, Noch einmal alle Muskeln anspannen, Dann vorne, schulterbreit. Handgelenke außen kreisen, restlichen Körper spannen. Strecken, runter, lockern. Kniebeugen hüftbreit stehen.

Ausatmend Knie, einatmend hoch. Stärke den Beinen über Füße. Auf einen Punkt schauen Stabilität. Letztes Mal hoch, halten, locker schütteln. Sitali Pranayama Sitzhaltung, Gyan Mudra.

Zunge rollen, durch vollständig Nase Aufgerichtet, schwer. Kühlenden Effekt spüren. Rhythmus Musik lauschen. Sitzen tanzen, ausschütteln, bewegen Sorgen, Ängste, Anspannung aus dem herausschütteln. Wahe Guru.

Ruhe kommen, einatmen. Veränderung Verbeugungen Abschluss Fersensitz. Viermal vorne verbeugen, kurz oben wiederholen. Einatmend dann Sitzen. verschränkt Nacken, Ellbogen hinten. Meditieren. hinten Herzraum.

Inneres Licht stärken, Anbindung sich geführt gehalten wissen. Du musst nicht Ego erschaffen; du kannst Weisheit Universums hingeben. Ausatmen. Tiefenentspannung Trinke gerne etwas lege hin. Diese Momente tragen dazu bei, dass sicher beschützt fühlst. „Ich fühle mich sicher, ich bin beschützt" das wird deine Erfahrung.

Lass bewusst dieses Gefühl eintauchen. neben dir, Beine schwer, Boden lassen. Das Sicherheit Geborgenheit einladen es wohnt allen. Vielleicht kennst Mutterleib als Baby Fühle vom gehalten: bist beschützt, gehalten, geliebt. inneren Realität Herz spüren: Ich beschützt. Langsam zurückkommen, Finger Zehen bewegen, Gelenke Katzenstreckung, aufrollen. Meditation: Zukunftsängste lösen Rechte Hand umfasst linke, linken darüber.

Den schwachen Teil starken halten. Mudra schließen. Eine Sorge heranziehen Klängen berühren Dhan Ram am Herzen spüren Gehaltenein ganzen Schoß: lade ein, sicher. Alles ist gut. vertraue mir Leben. geschieht meinem höchsten Wohle. einsinken Ausstimmung ineinander, Herz. dir. Sat Nam.

Schön, mitpraktiziert hast. hoffe, dir immer verschiebt Vertrauen, Leichtigkeit Gelassenheit. Bis morgen.

Begriffe

Kundalini Glossar

Sat Nam
Sanskrit · Urmantra
„Ich bin Wahrheit." Das Grundmantra des Kundalini Yoga. Sat steht für Wahrheit, Nam für Identität. Es wird beim Ein- und Ausatmen still wiederholt und verankert das Bewusstsein im gegenwärtigen Moment.
Anahata
Sanskrit · 4. Chakra
Das Herzchakra – Energiezentrum in der Mitte der Brust. Anahata bedeutet „unberührt" oder „unverletzt". Es ist das Zentrum von Liebe, Mitgefühl, Kreativität und Verbindung. Viele Kriyas zielen darauf ab, dieses Chakra zu öffnen.
Pranayama
Sanskrit · Atemübung
„Prana" bedeutet Lebensenergie, „Yama" Kontrolle oder Ausdehnung. Pranayama bezeichnet gezielte Atemtechniken, die das Nervensystem regulieren, die Lungen stärken und den Energiefluss im Körper lenken. Grundbaustein jeder Kundalini-Praxis.
Feueratem (Breath of Fire)
Kundalini Yoga · Atemtechnik
Schnelle, gleichmäßige Atemstöße durch die Nase – Einatem und Ausatem gleich lang. Der Bauch pumpt aktiv. Feueratem reinigt das Blut, weckt die Energie, stärkt das Nervensystem und löst emotionale Blockaden. Nicht geeignet in der Schwangerschaft.
Kriya
Sanskrit · Übungssequenz
Eine vollständige Abfolge von Körperhaltungen, Atemübungen und Mantras, die als Einheit wirken. Jede Kriya hat eine spezifische Wirkung – etwa für das Nervensystem, die Organe oder emotionale Themen wie Angst oder Kreativität.
Mudra
Sanskrit · Handgeste
Eine symbolische Haltung der Hände oder des Körpers. Mudras lenken die Energieströme (Prana) im Körper. Bekannte Mudras im Kundalini Yoga: Gyan Mudra (Weisheit), Anjali Mudra (Dankbarkeit), Shuni Mudra (Geduld).
Shavasana
Sanskrit · Entspannungshaltung
„Totenhaltung" – flach auf dem Rücken liegend, Arme locker neben dem Körper, Handflächen nach oben. In dieser Haltung integriert das Nervensystem alle Eindrücke der Praxis. Oft als wichtigste Übung der ganzen Stunde bezeichnet.
Chakra
Sanskrit · Energiezentrum
„Rad" oder „Kreis". Im Yoga bezeichnet es eines der sieben Hauptenergiezentren entlang der Wirbelsäule – vom Wurzelchakra (Muladhara) bis zum Kronenchakra (Sahasrara). Kundalini-Energie steigt durch diese Zentren auf.
Kundalini
Sanskrit · Lebensenergie
„Die Gewickelte" – eine schlafende Energie, die bildlich am unteren Ende der Wirbelsäule (Wurzelchakra) ruht. Kundalini Yoga weckt diese Energie durch Kriyas, Atemübungen und Mantras, damit sie die Wirbelsäule aufsteigen und das Bewusstsein erweitern kann.
Prana
Sanskrit · Lebensatem
Die universelle Lebensenergie, die in allem vorhanden ist. Im menschlichen Körper fließt Prana durch feinstoffliche Kanäle (Nadis). Pranayama-Übungen stärken und lenken diese Energie. Ein gut gefülltes Pranafeld zeigt sich in Vitalität, Klarheit und Kreativität.
Drittes Auge (Ajna)
Sanskrit · 6. Chakra
Das Stirnchakra, Sitz der Intuition und inneren Wahrnehmung. Im Kundalini Yoga richtet man den inneren Blick oft auf diesen Punkt – den Raum zwischen den Augenbrauen. Dies fördert Fokus, Klarheit und die Verbindung zum höheren Selbst.
Ego Eradicator
Kundalini Yoga · Übung
Eine klassische Kundalini-Übung: Arme in 60°-Winkel gehoben, Daumen nach oben, Feueratem. Sie öffnet die Lungen vollständig, stärkt das Nervensystem und hilft, einschränkende Denkmuster des Egos aufzulösen – ein Schlüssel für kreatives Denken und innere Freiheit.