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Tiefes Vertrauen – Im Körper ankommen & Ängste ausfeuern (Tag 5)

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Tiefes Vertrauen – Im Körper ankommen & Ängste ausfeuern (Tag 5)

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Videoinhalt

Ankommen & Einstimmung Sat Nam. Lass uns starten mit unserer Praxis. Wir praktizieren weiterhin die Kriya, um Angst zu beseitigen, und Meditation für tieferes Vertrauen. Reibe Hände aneinander, bringe sie vor dein Herz, schließe Augen. Atme ein paar Mal tief ein.

Mit jeder Ausatmung mehr Entspannung zulassen. Erde Becken noch einmal. Dann gemeinsam einstimmen: Ong Namo Guru Dev Namo. Tief einatmen, Mulbandh, kräftig ausatmen. Kriya im Stehen Erste zwei Übungen Stehen. auf Knie oder Oberschenkel, Füße in drücken.

Katz-Kuh Stehen: einatmen nach vorne strecken, ausatmen Katzenbuckel, Kopf zur Brust. Gleichmäßiger Rhythmus, Blick zwischen Augenbrauen. Ausgangsposition, locker fallen lassen. Langsam hochkommen. Hüften, kreisen gegen den Uhrzeigersinn, große Kreise, Oberkörper mitführen.

Wenn das geht, zurücklehnen. richtig drücken – Erdung gibt Sicherheit. Richtung wechseln. Schneller, kräftiger. Sorgen Ängste lösen sich, wenn wir Körper ankommen. Kleiner werden, Mitte, Fußsohlen fest, halten.

Sitzen: Twist Aktivierung Einfache Sitzhaltung. Daumen innen, runterdrücken. Von links rechts drehen, geht mit. Hörbar links, rechts. Mehr Kraft.

Augenbrauen, Kinn leicht eingezogen. Mulbandh sanft Aufmerksamkeit Wirbelsäule hoch zum Scheitel. Kräftig schwer der sinken spüren. Arme 60° auseinander, Handflächen zueinander. Aufrichten, tippen.

Den Herzraum öffnen, Augen schließen. öffnen Öffnung Herzen spüren, empfangsbereit. Energie Händen Kraftvolle Übung: Fäuste, Seite. Durch gespitzten Mund Oberarme an Rippen pressen. jedem Aufprall hinausstoßen. Strecken, drücken, pressen strecken. Alle sammeln herausfeuern. lösen, frei fließen Sitali Pranayama Gyan Mudra, Knie.

Zunge rollen, durch einatmen. Nase vollständig Kühlenden Effekt feurige Gefühle wie Wut Ärger Gleichgewicht inneren Feuer herstellen. Rhythmus Musik lauschen. tanzen bewegen, machen, alles Belastende ausschütteln. ablegen, nachspüren. Erden verankern. Stille sich horchen Gefühl von Vertrauen, Sicherheit, Geborgenheit ausbreiten Verbeugungen Abschluss Fersensitz, Oberschenkeln.

Viermal verbeugen, kurz oben halten, dann wiederholen. Hoch kommen, Einfacher Sitz, verschränkt Nacken, Ellbogen hinten. Meditieren, Klängen hinten, tiefer selbst göttliche Führung gehen. Tiefenentspannung Flach Rücken, zudecken. etwas vom entfernt, oben. Zehen stärken ankommen, getragen gehalten sein.

Beine schwerer Anspannung loslassen: „Ich muss nicht alleine schaffen, ich kontrollieren." Hingabe zurückkommen, Finger Gelenke kreisen, Katzenstreckung beiden Seiten, aneinanderreiben, aufrollen. Meditation: Zukunftsängste Linke Hand rechte, schräg übereinander. Rechten linke Handfläche, linken darüber. Mudra Herz. eingezogen, Eine Sorge, Projektion Zukunft heranziehen transformieren Dhan Ram Das Guru. Vertrauen einkehren lassen, Licht ins System innen heraus strahlen, weißem goldenem Licht.

Schoß. wirken Veränderung Körper, Geist Seele Ausstimmung zusammenbringen. Ich wünsche dir einen kraftvollen Tag voller Positivität. freue mich, du morgen wieder praktizierst.

Mantras

Mantras in diesem Video

Begriffe

Kundalini Glossar

Sat Nam
Sanskrit · Urmantra
„Ich bin Wahrheit." Das Grundmantra des Kundalini Yoga. Sat steht für Wahrheit, Nam für Identität. Es wird beim Ein- und Ausatmen still wiederholt und verankert das Bewusstsein im gegenwärtigen Moment.
Anahata
Sanskrit · 4. Chakra
Das Herzchakra – Energiezentrum in der Mitte der Brust. Anahata bedeutet „unberührt" oder „unverletzt". Es ist das Zentrum von Liebe, Mitgefühl, Kreativität und Verbindung. Viele Kriyas zielen darauf ab, dieses Chakra zu öffnen.
Pranayama
Sanskrit · Atemübung
„Prana" bedeutet Lebensenergie, „Yama" Kontrolle oder Ausdehnung. Pranayama bezeichnet gezielte Atemtechniken, die das Nervensystem regulieren, die Lungen stärken und den Energiefluss im Körper lenken. Grundbaustein jeder Kundalini-Praxis.
Feueratem (Breath of Fire)
Kundalini Yoga · Atemtechnik
Schnelle, gleichmäßige Atemstöße durch die Nase – Einatem und Ausatem gleich lang. Der Bauch pumpt aktiv. Feueratem reinigt das Blut, weckt die Energie, stärkt das Nervensystem und löst emotionale Blockaden. Nicht geeignet in der Schwangerschaft.
Kriya
Sanskrit · Übungssequenz
Eine vollständige Abfolge von Körperhaltungen, Atemübungen und Mantras, die als Einheit wirken. Jede Kriya hat eine spezifische Wirkung – etwa für das Nervensystem, die Organe oder emotionale Themen wie Angst oder Kreativität.
Mudra
Sanskrit · Handgeste
Eine symbolische Haltung der Hände oder des Körpers. Mudras lenken die Energieströme (Prana) im Körper. Bekannte Mudras im Kundalini Yoga: Gyan Mudra (Weisheit), Anjali Mudra (Dankbarkeit), Shuni Mudra (Geduld).
Shavasana
Sanskrit · Entspannungshaltung
„Totenhaltung" – flach auf dem Rücken liegend, Arme locker neben dem Körper, Handflächen nach oben. In dieser Haltung integriert das Nervensystem alle Eindrücke der Praxis. Oft als wichtigste Übung der ganzen Stunde bezeichnet.
Chakra
Sanskrit · Energiezentrum
„Rad" oder „Kreis". Im Yoga bezeichnet es eines der sieben Hauptenergiezentren entlang der Wirbelsäule – vom Wurzelchakra (Muladhara) bis zum Kronenchakra (Sahasrara). Kundalini-Energie steigt durch diese Zentren auf.
Kundalini
Sanskrit · Lebensenergie
„Die Gewickelte" – eine schlafende Energie, die bildlich am unteren Ende der Wirbelsäule (Wurzelchakra) ruht. Kundalini Yoga weckt diese Energie durch Kriyas, Atemübungen und Mantras, damit sie die Wirbelsäule aufsteigen und das Bewusstsein erweitern kann.
Prana
Sanskrit · Lebensatem
Die universelle Lebensenergie, die in allem vorhanden ist. Im menschlichen Körper fließt Prana durch feinstoffliche Kanäle (Nadis). Pranayama-Übungen stärken und lenken diese Energie. Ein gut gefülltes Pranafeld zeigt sich in Vitalität, Klarheit und Kreativität.
Drittes Auge (Ajna)
Sanskrit · 6. Chakra
Das Stirnchakra, Sitz der Intuition und inneren Wahrnehmung. Im Kundalini Yoga richtet man den inneren Blick oft auf diesen Punkt – den Raum zwischen den Augenbrauen. Dies fördert Fokus, Klarheit und die Verbindung zum höheren Selbst.
Ego Eradicator
Kundalini Yoga · Übung
Eine klassische Kundalini-Übung: Arme in 60°-Winkel gehoben, Daumen nach oben, Feueratem. Sie öffnet die Lungen vollständig, stärkt das Nervensystem und hilft, einschränkende Denkmuster des Egos aufzulösen – ein Schlüssel für kreatives Denken und innere Freiheit.