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Herzarbeit – Praxis für ein offenes und heilendes Herz

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Herzarbeit – Praxis für ein offenes und heilendes Herz

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Videoinhalt

Ankommen & Einstimmung Willkommen zu unserer Praxis für das Herz – emotionale Herz. Wir arbeiten auf verschiedenen Ebenen: körperlich durch Handhaltung, Handbewegung und Armbewegung, energetisch bestimmte Haltungen, den Atem stille Meditation. beginnen immer mit leichten Aufwärmübungen einer Schüttelübung, um System durchzuschütteln Alte loszulassen. Komm dein Kissen. Beginne Händen vor deinem Herzen, schüttle sie leicht aus Handgelenken schau, dass ganzer Körper mitmacht. Gibt es Bereiche, die besonders angespannt sind im Schulterbereich oder oberen Rücken?

Schüttle diese gezielt durch. Schließe Augen spüre in jedem Zentimeter deines Körpers. Stehende Schüttelübung Aktivierung zum Stehen, bewege Knie ab Hüften von links nach rechts. Lockere Arme lass baumeln. Gib mehr Kraft rein, hüpfe dich aktiviert wunderbar Kreislauf.

Diese einfache, aber kraftvolle Energieübung kannst du ganz individuell anpassen: Spürst irgendwo Anspannung, genau diesen Bereich dann Stehen. Fühl Füße der Erde, entspanne Ausatmung. Dann wieder Kissen setzen. Reibe Handflächen aneinander, bringe Hände Richte auf, Brustkorb geht vorne, Daumen drückt an Brustbein. Mantra Atme tief Bauch, auch Herzen.

Mit Einatmung darf sich Herzraum weiten, Ausatmung entspannen. ein, richte uns einstimmen: Ong Namo Guru Dev Strecke Wirbelsäule, schiebe vorne atme vollständig aus. Löwenposition Zungenübung Lege Gyan Mudra, strecke schaue Nasenspitze. Zunge so weit heraus wie möglich spitz lang kraftvoll Mund ein wunderbare Übung frischt verjüngt Haut. Drei kräftige Atemzüge. Danach: Bewege schnell Gaumen chante einem hohen Ton La-la-la-la-la .

Spüre Effekt Kopf. halte kurz Mulbandh, mache Bauch fest, ziehe Kinn ein. Herzchakra-Übungen Bringe innen, umgreife Fingern presse kräftig unten. Drehe Fäuste etwa drei Wiederholungen pro Sekunde. Halte gedrückt drehe. bleiben geschlossen. alles: schnell, kraftvoll, Blockaden lösen. Herz, drücke löse. nach.

Nächste Übung: eine schnelle Scherenbewegung fest gestreckten, stählernen Armen. Dies arbeitet Herzchakra. dazu fast Feueratem. halte, Entspannung aufrechter Haltung. leichte Kribbeln Druck ihn einfach da sein. Magnetischer Schock: oben tippe Fingerspitzen hinten geschlossen, durchgestreckt. öffne, Finger Danach Knie. Körperkreisen: Mache langsame Kreise dem Oberkörper, schließe Augen, deinen Herzraum. Richtungswechsel.

Komme zur Mitte, kurz, Body Drops Letzte körperliche Drops. Im halben ganzen Lotus einfachen Sitzhaltung stütze Fäusten ab, hebe lasse unten fallen. dies kräftiger Atem. lockere Mantra-Reihe: Schutz Herzöffnung Setze Mantra-Reihe. Das erste ist Schutzmantra Aquarian Mantras. Es hilft, inneren Führung verbunden bleiben, Stimme des Herzens hören Entscheidungen wirklich Herzen treffen. Verschränke hinter Nacken, Ellbogen hinten, sodass öffnet, lausche: Rakhe Rakhanhar Herzraum, dorthin, meditiere Herzzentrum.

Weiter Pavan Para diesmal pumpst Nabel Rhythmus Gesangs. Pumpe verbinde Navelzentrum Bewusstsein. Integration Abschluss-Schüttelung hoch noch einmal ganze bewegt mit, Handgelenke, rechts, Brustkorb. Sekunden richtig kräftig, entspannt ausatmen. ruhiges offenes Tiefenentspannung gerne hin, decke wenn möchtest. Die liegen am Boden werden schwer, Beine schwer.

Erlaube Körper, schwer Lausche Klängen Herzens. Was aufkommt Bilder, Erinnerungen, Gedanken, Gefühle kommen, sein schau dir an. langsam zurück. Zehen, kreise Handgelenke Fußgelenke, komme Katzenstreckung. aneinander rolle oben. Meditation: Heilung gebrochenen Meditation repariert heilt unsere Nervenverbindungen Herzmeridiane dort, wo längst vergangene Erfahrungen, Verletzungen Traumata Spuren unseren Zellen Energiebahnen hinterlassen haben. Drücke parallel Boden, aneinander.

Schaue fühl Position. Vertraue darauf, Haltung viel Ordnung bringt. Sitze Herz: möchte heute sagen? verarbeitet werden? So viele Erfahrungen Leben nicht verarbeitet, daraus lernen angestauten können befreien. Abschluss Ausstimmung verschränke Hände, kannst. langer tiefer Nähre Liebe, Licht Ziehe Himmel, spanne an, vor.

Entspanne. Schultern Veränderung Praxis: ruhigerer Geist, etwas offeneres freieres weiteres Gefühl. reibe frische Energie Tag einatmen, loslassen. Ich wünsche einen wunderschönen offenem Freude Dankbarkeit.

Begriffe

Kundalini Glossar

Sat Nam
Sanskrit · Urmantra
„Ich bin Wahrheit." Das Grundmantra des Kundalini Yoga. Sat steht für Wahrheit, Nam für Identität. Es wird beim Ein- und Ausatmen still wiederholt und verankert das Bewusstsein im gegenwärtigen Moment.
Anahata
Sanskrit · 4. Chakra
Das Herzchakra – Energiezentrum in der Mitte der Brust. Anahata bedeutet „unberührt" oder „unverletzt". Es ist das Zentrum von Liebe, Mitgefühl, Kreativität und Verbindung. Viele Kriyas zielen darauf ab, dieses Chakra zu öffnen.
Pranayama
Sanskrit · Atemübung
„Prana" bedeutet Lebensenergie, „Yama" Kontrolle oder Ausdehnung. Pranayama bezeichnet gezielte Atemtechniken, die das Nervensystem regulieren, die Lungen stärken und den Energiefluss im Körper lenken. Grundbaustein jeder Kundalini-Praxis.
Feueratem (Breath of Fire)
Kundalini Yoga · Atemtechnik
Schnelle, gleichmäßige Atemstöße durch die Nase – Einatem und Ausatem gleich lang. Der Bauch pumpt aktiv. Feueratem reinigt das Blut, weckt die Energie, stärkt das Nervensystem und löst emotionale Blockaden. Nicht geeignet in der Schwangerschaft.
Kriya
Sanskrit · Übungssequenz
Eine vollständige Abfolge von Körperhaltungen, Atemübungen und Mantras, die als Einheit wirken. Jede Kriya hat eine spezifische Wirkung – etwa für das Nervensystem, die Organe oder emotionale Themen wie Angst oder Kreativität.
Mudra
Sanskrit · Handgeste
Eine symbolische Haltung der Hände oder des Körpers. Mudras lenken die Energieströme (Prana) im Körper. Bekannte Mudras im Kundalini Yoga: Gyan Mudra (Weisheit), Anjali Mudra (Dankbarkeit), Shuni Mudra (Geduld).
Shavasana
Sanskrit · Entspannungshaltung
„Totenhaltung" – flach auf dem Rücken liegend, Arme locker neben dem Körper, Handflächen nach oben. In dieser Haltung integriert das Nervensystem alle Eindrücke der Praxis. Oft als wichtigste Übung der ganzen Stunde bezeichnet.
Chakra
Sanskrit · Energiezentrum
„Rad" oder „Kreis". Im Yoga bezeichnet es eines der sieben Hauptenergiezentren entlang der Wirbelsäule – vom Wurzelchakra (Muladhara) bis zum Kronenchakra (Sahasrara). Kundalini-Energie steigt durch diese Zentren auf.
Kundalini
Sanskrit · Lebensenergie
„Die Gewickelte" – eine schlafende Energie, die bildlich am unteren Ende der Wirbelsäule (Wurzelchakra) ruht. Kundalini Yoga weckt diese Energie durch Kriyas, Atemübungen und Mantras, damit sie die Wirbelsäule aufsteigen und das Bewusstsein erweitern kann.
Prana
Sanskrit · Lebensatem
Die universelle Lebensenergie, die in allem vorhanden ist. Im menschlichen Körper fließt Prana durch feinstoffliche Kanäle (Nadis). Pranayama-Übungen stärken und lenken diese Energie. Ein gut gefülltes Pranafeld zeigt sich in Vitalität, Klarheit und Kreativität.
Drittes Auge (Ajna)
Sanskrit · 6. Chakra
Das Stirnchakra, Sitz der Intuition und inneren Wahrnehmung. Im Kundalini Yoga richtet man den inneren Blick oft auf diesen Punkt – den Raum zwischen den Augenbrauen. Dies fördert Fokus, Klarheit und die Verbindung zum höheren Selbst.
Ego Eradicator
Kundalini Yoga · Übung
Eine klassische Kundalini-Übung: Arme in 60°-Winkel gehoben, Daumen nach oben, Feueratem. Sie öffnet die Lungen vollständig, stärkt das Nervensystem und hilft, einschränkende Denkmuster des Egos aufzulösen – ein Schlüssel für kreatives Denken und innere Freiheit.