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Kriya – Meditative Präsenz, Lunge & Herz

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Kriya – Meditative Präsenz, Lunge & Herz

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Videoinhalt

Einen wunderschönen guten Morgen, ihr Lieben. Ja, schön, dass wir noch mal unsere wunderbare Kre praktizieren für meditative Präsenz, die Lunge, das Herz, unser Magnetfeld und als Vorbereitung tiefe Meditation im Anschluss Schabbat Kria, uns mental auch Nervensystem beruhigt stabilisiert. Genau. Ich hoffe, seid alle bereit. Lass gerne direkt Hände in Gebetshaltung bringen.

Richte dich so auf. schließ deine Augen lass hier schon Moment dieser Position ruhen, ankommen, einfach kurz wahrlich fühlst. dein Becken etwas tiefer Erde hineinsichten, schwer werden fühl den Kontakt zur Erde, deiner Beine Füße. vertief Atem. Die Bauchdecke ganz locker at tief. Lausche nach innen. Komm mit einer mühelosen Haltung ohne Erwartung. Spür einfach, wie du was sich wiederlich beschäftigt bewegt, fühlst der Macht.

Noch vom gestrigen Tag. Magst Revue passieren lassen, dann wieder loszulassen. M. อ sanft dabei Länge Wirbelsäule. Zieh Kind ein. Schau gerade würdevoll sitzt jetzt zu chanten.

Atmen tief dafür రు আগম নামে సత్మే శ్రీ குருதேவே சுகம சேன Einatmen halten ausatmen lösen oder halt Gebshaltung. sie dort, streck hoch. Zeigen berühren weiterhin Daumen über Kreuz legen lehn leicht hinten, Bauchmuskulatur eine Arme durchgestreckt sind lang Ohren. Halt am Boden. Dreck richtig begin einem gespitzten Mund pfeifend ein auszuatmen. Du Ripus. gestreckt.

Auch fest durchgestreckt. paar Sekunden ausatmend lauschum. Streck hinten. Wand. Energie hoch Fingerspitzen. Halte.

Streck, streck, press aus. Spann Haltung. Leg auf Knie, geschlossen. nach. Atme Ah. Je mehr Entspannung Schulternlocke.

Bleib sanften Aufrichtung. Genieße Stille dir, des Morgens. Dann verschränkt Hände, Spitzen berühr ineinander. Dreh einmal um verg beginne pumpen vor deinem Herzen. Stell dir vor, es Pump wenn Magnetfeld, ausweitest.

Okay, einatmen zurück. Punkt kräftig. bisschen schneller kräftiger. Letzte Sekunden. Ganz einziehen vorne. Bein. oben.

Halte Position. aus zum Aus. Ein. Okay. So Rhythmus. Schließ Augen.

Ausdehnung Magnetfels. Herz. Weite dich. atme Ziehulband. Herzen leg Schoß, spür trink dem deinen Nachfühlens Ruhe wirklich Übungen, kleinen Veränderungen integrieren. machen weiter. vorne Das offene. Atmest vorne, parallel Boden bleiben, aber Schulterbreit.

Anflächen zeigen zueinander machst langsam Fäuste voller Kraft ziehst Tonnen Gewicht dir. zieh ist schnell euch explosionsartig pustest Luft raus, spürst Öffnung, befreit hat wechselst diesem komplett kräftige Anspannung frei sein, sein lassen spüren, befreit. beginnen. Ja. ziehen durch ganze Körper arbeitet Entschlossenheit. Ziehst du, Kraft. schaffst schaffst, nicht leicht, schwer. Schweres Gericht. Und irgendwann an Brust angekommen bist, befreie Effekt.

Mach Wiederholung. geöffnet, Effekt legt ab gehen mühelose Haltung, Entspannung. Sehr schön. Haben viele kleine Übungen Wirbelsäule, Einmal bringst hinter Kopf pumpst oben Handfächen zeigen. Streckst durch. Sitze Mundband beginne. hoch, runter. hochhalte Zulwand atm Legend ab.

Handflächen zusammen. kannst legen. entlang würde Fürre Bewegungen Wirbelsäule heraus. Links, rechts, links, rechts. Einat außer schaut zwischen Augenbrauen. Fühl, Würfelsäule bewegt wird. schell still Inneren Mantra. komm mitatm kurzen Pause machen, gehen. Geh Knien.

Öffne Beine. Wunderbar. kommen einfache Sitzhaltung Übung unserem Ziehen verschränkt. genau zusammen Hoch dritten so, pumpst. Runter kraftvoll schnellen Ein Außer immer Herz drittem Auge. leg. Kräftig bereit vorführen. Sitzen Stille. grafisch voll.

Boden, fest. Wirk nur Auge, Augenbrauen Höhe nachspülen schauen, jede wirkt verändert. finde schwerer Sitz, Sitzbein Erde. Lief. mach Schultern, hinten Oberb Sei aufgerechnet schwing links einatmen, rechts ausatmen. S Schaut drehe schwoll. Rücken Welsäule. kommst Mitteatm Becken.

Atm Schultern unter hochter. s runterfallen. kräftig ja, los unten fallen. natürlicher ähm Atem, schnelle Bewegung. Vorletzte Kreer. Bevor stille, gehen, reiten weiter vor. Geist, Körper, lockern hier. von einzieh Höse Bauch Press, prs, Fe locker. freließen. Ne.

Übung. Kamereit halte vorderen Bein Fuß bewegen Nur bleibt gerade, bleiben bewege einaten. Ohr bei Fühl Z Wand dehnen. Schau, brauchst, ob ausstreckst, Züdehnst. Vielleicht öffnen meine ausschütteln. andere Sitzhaltung.

Wir darauf haben vorbereitet Meditation. Rechte Hand linke, Daumenspitzen ineinander erstmal Aufrichtung fein Kinn Deine sinken Machen tiefen Atem äh roll Augäpfe Fokus Scheitelpunkt, Chronchakra, Verbindung, göttlichen, unendlichen Aufbaut aufrech erhält diese Öffnung oben, allem Erwartung, Konzept Bereich deines Kopfes dort Fokus, Gedanken kommen, merkst, hast vergessen bist abgelenkt, zurück aufrechte Blick fühlen Schaltelpunks meditiere da drauf. Stille, Bereich, beobachte, System eventuell ablenkt aufkommt Feld ft diesen Fokus. natürlich, abgelenkt sind, werden. Deswegen üben daran eintauchen. Dabei Sch fühle obersten Kopfes.

W präsent Raum innerer Wenn sein. Involviere nicht. alles, ist. laten Beginn bewegen, strecken. darfst hinlegen kurze wunderbar. Finde angenehme Rückenlage. Seiten. K san fallen alles Themen Dinge, heute morgen gleich los.

Bein, Armen. Gesicht, Gesichtszüge weich werden, Schultern. Genieß Loslassens. Lauge, la machen. Finger streckt Kopf.

Länge. Katzenstreckung. Ideen beiden legst ihre Da spitzen berührendeinander Schoß. Für Schabat Krier Nasenspitze. aufgerichtet eingezogen folgenderweise viermal Denkst Satan. Spürst Nasen anstößt Satanama. hältst hintereinander denkst Satanama 16 Silben Satan während zwei Atemzüge außen Wahuru fokussier Nasenspitz.

Sitze, sitze aufgerichtet, Kin beginnen P. ein, egal wo bist. Becken, Muskeln heftig Bring Gebetshaltung. sitzen Praxis Wirkung bewusst erfahren Präsenz anzukommen. würdevoll, ganzen Geistes waren, herum. Stimme Satnam. Sa ich gut beruhigt, stabilisiert ja entspannte gebracht. Oh, Zeit nimmst praktizieren.

Geschenk Welt bis bald Tschüss.

Begriffe

Kundalini Glossar

Sat Nam
Sanskrit · Urmantra
„Ich bin Wahrheit." Das Grundmantra des Kundalini Yoga. Sat steht für Wahrheit, Nam für Identität. Es wird beim Ein- und Ausatmen still wiederholt und verankert das Bewusstsein im gegenwärtigen Moment.
Anahata
Sanskrit · 4. Chakra
Das Herzchakra – Energiezentrum in der Mitte der Brust. Anahata bedeutet „unberührt" oder „unverletzt". Es ist das Zentrum von Liebe, Mitgefühl, Kreativität und Verbindung. Viele Kriyas zielen darauf ab, dieses Chakra zu öffnen.
Pranayama
Sanskrit · Atemübung
„Prana" bedeutet Lebensenergie, „Yama" Kontrolle oder Ausdehnung. Pranayama bezeichnet gezielte Atemtechniken, die das Nervensystem regulieren, die Lungen stärken und den Energiefluss im Körper lenken. Grundbaustein jeder Kundalini-Praxis.
Feueratem (Breath of Fire)
Kundalini Yoga · Atemtechnik
Schnelle, gleichmäßige Atemstöße durch die Nase – Einatem und Ausatem gleich lang. Der Bauch pumpt aktiv. Feueratem reinigt das Blut, weckt die Energie, stärkt das Nervensystem und löst emotionale Blockaden. Nicht geeignet in der Schwangerschaft.
Kriya
Sanskrit · Übungssequenz
Eine vollständige Abfolge von Körperhaltungen, Atemübungen und Mantras, die als Einheit wirken. Jede Kriya hat eine spezifische Wirkung – etwa für das Nervensystem, die Organe oder emotionale Themen wie Angst oder Kreativität.
Mudra
Sanskrit · Handgeste
Eine symbolische Haltung der Hände oder des Körpers. Mudras lenken die Energieströme (Prana) im Körper. Bekannte Mudras im Kundalini Yoga: Gyan Mudra (Weisheit), Anjali Mudra (Dankbarkeit), Shuni Mudra (Geduld).
Shavasana
Sanskrit · Entspannungshaltung
„Totenhaltung" – flach auf dem Rücken liegend, Arme locker neben dem Körper, Handflächen nach oben. In dieser Haltung integriert das Nervensystem alle Eindrücke der Praxis. Oft als wichtigste Übung der ganzen Stunde bezeichnet.
Chakra
Sanskrit · Energiezentrum
„Rad" oder „Kreis". Im Yoga bezeichnet es eines der sieben Hauptenergiezentren entlang der Wirbelsäule – vom Wurzelchakra (Muladhara) bis zum Kronenchakra (Sahasrara). Kundalini-Energie steigt durch diese Zentren auf.
Kundalini
Sanskrit · Lebensenergie
„Die Gewickelte" – eine schlafende Energie, die bildlich am unteren Ende der Wirbelsäule (Wurzelchakra) ruht. Kundalini Yoga weckt diese Energie durch Kriyas, Atemübungen und Mantras, damit sie die Wirbelsäule aufsteigen und das Bewusstsein erweitern kann.
Prana
Sanskrit · Lebensatem
Die universelle Lebensenergie, die in allem vorhanden ist. Im menschlichen Körper fließt Prana durch feinstoffliche Kanäle (Nadis). Pranayama-Übungen stärken und lenken diese Energie. Ein gut gefülltes Pranafeld zeigt sich in Vitalität, Klarheit und Kreativität.
Drittes Auge (Ajna)
Sanskrit · 6. Chakra
Das Stirnchakra, Sitz der Intuition und inneren Wahrnehmung. Im Kundalini Yoga richtet man den inneren Blick oft auf diesen Punkt – den Raum zwischen den Augenbrauen. Dies fördert Fokus, Klarheit und die Verbindung zum höheren Selbst.
Ego Eradicator
Kundalini Yoga · Übung
Eine klassische Kundalini-Übung: Arme in 60°-Winkel gehoben, Daumen nach oben, Feueratem. Sie öffnet die Lungen vollständig, stärkt das Nervensystem und hilft, einschränkende Denkmuster des Egos aufzulösen – ein Schlüssel für kreatives Denken und innere Freiheit.