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Kriya – Meditative Präsenz & Wahrnehmung

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Kriya – Meditative Präsenz & Wahrnehmung

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Videoinhalt

Okay, guten Morgen. Einen wunderschönen Ich freue mich mit euch zu praktizieren weiter in unserer Reihe für die meditative Präsenz, dass ihr ähm und wir uns gemeinsam daran üben, mehr der sensitiven Wahrnehmung sein. wirklich im Moment Angst unseren Sinnen erfahren ja auch möglichst diese Präsenz Wachheit den Tag nehmen. Sind viel Stille haben viele Übungen, vorbereiten körperlich Rücken, Haltung eine tiefe Meditation unsen Geist beruhigen. Und lass das mal einstellen. Halt Handflächen aneinander.

Spürst du schon ein bisschen Wärme an Händen. Dann bring Hände vor dein Herz. Schließ dann auf deine Augen beginne deinen Körper spüren über Haut. Muss etwas tiefer Fußsohlen. Spür beide Spiel Becken dem Kissen.

Lass dich so schwerer Erde sinken nächsten Einatmung richte sanft auf. Schieß Brustkorb vor. wie ganz gerade bist. Ähm dabei sind Schultern aber entspannt. Gesicht ist entspannt aus. Mach tief ein. weit auf, spür Wirbelsäule zieh Kind noch leicht Merke, Nacken länger wird aufrechte atme ein, um beginnen. อง ู நமே குரே சகுரே சகுதேவே நம்குரே சகுரதேவே நம்குரேமே ரேமே சகுரேமே சுரே நம M streck mal.

Vielleicht magst Intention setzen heutigen Tag. Was dir heute wichtig? möchtest vielleicht erklären lösen? Welche Zustandstimmung einstellen? Bleib Händen Gebetshaltung sie hoch. Zieh Arme nach hinten entlang Ohren lehn hinten, Bauchmuskulatur arbeitet.

Musst spüren, Bauch angespannt ist. Narbe, schließ Augen, spitz Lippen, öffne Mund zum Ohmund pfeifend auszuatmen. Lausch diesen Falen. keinen Gedanken produzieren. Nur Klang lauschen, Streckung Bauchmuskulatur, Nagel. Geh einfach hoch näh hinten.

Fühl Spannung Bauch. Gib gleich Muskeln wecken kräftig Moment. Leg Schoß hier kurz entspannen ganze Aufmerksamkeit Körper. Am besten fühlst Haut Rückseite deines Körpers, Rücken versuch müheloser machen. nicht anstrengen, fühlen, sondern entspannten wahrnehmen, was deinem sich abspielt, welche Findungen da sind, Atem fließt, mühelos nimm Luft wah Geräusche. Aber kommen zur Übung.

Verschränk streckst vorne, atmest zurück aus pumpst vom Herzen. Zückt Magnetfeld Herzzentrum. Augen. Atme pump vorne. Denk innerlich sön. dran.

Pumpkräftig, kräftig. Bring Daumenspitzen zusammen. M. schneller kräftiger. Atm halte Kopf. angehaltenen Atem, hoch, wieder Ausgangsposition ausatmen Einatmen synchronisier hältst, wenn hochstreckst, Wenn Herzen kommst, vorne streckst. Halten Find Rhythmus.

Sehr schön. Se gres Bewegung lange. Letzten paar Wiederholungen halt Streck Halte hier. Pannest ganzen an. Feuer nach.

Komm entspannte, mühelose Haltung. Sein ruhst wahrnimmst kannst herum hörst, spürst, wahrnst. Vertief schwerer. Fußsohlen se gut verankert während des Tages machen kannst, geärdet als würdest jemand umarmen bringst langsam einatmend schulterbreit, machst Fäuste ziehst sowieso, dort Gewicht ranz vorstellen keine Ahnung LKW irgendwas schweres deiner vollen Muskelkraft siehst Press, press, press. Man schwer, am angekommen hast, explosionsartig ausat öffnest fürs Moment, gelöst, befreit hatte.

Wieder vol Kraft ansp Entschlossenheit, weil ich sogar Wut ziehe. press richtig fühl Befreiung. Einfach fort. Einatmen, Fäuste. Spann Sie hören. zweimal, öffnest, richtig, löst. Wiederhole. voller Muskelkraft. leg gerne ab, fertig mühlos fließen.

Entspann dich. Veränderung. jetzt kleinere kürzere Übungen Ein verschränkt hinter Kopf oben Anfang ungewohnt. Auswunderbar. ausatmen. Hinter beweg dynamisch. Drück Schaust schnell Augenbrauen.

Fah fort Kraftvolle richtiges Pumpen schneller. Spanne Becken. fest. Halte, halte, halte. Press. Finger lockern Knie oder legen.

Atme. an, reinen Sein. ähnliche kleine Übung verschränken, Daumen zusammenbringen runter zwischen Herz drittem Auge. Pump bei bumst runter. Die festes Linie bilden. Wunderpump dabei. Einatmen.

Hoch, geschlossen. Weiß Hände, bewegen geschlossenen Pen Lauschim kraftvoll Atem. Der dritt Ja. Sekunden. Schnelle richtig. einzieh dritten Bauchspannung Beckenbauch Schuß wechseln Entspannung.

Also darfst vertiefen entspannte inere kommen, ins Fühlen. Veränderungen nimmst wahr? feinen Empfindung spürst Körper? Machst Bauchdecke locker Ausatmung hineinen. schwer. Den davon profitieren, von sein, wunderbare Praxis durch Stille, Entspannen. zwei, drei Übungen. äh Schultern, Oberarme parallel Boden oben. Richte schwing links rechts.

Links abst einkst rechts denkst. Blick Augenbrauen Schulternrücken lockert bewegt. Konzentriere kraftvollen beruhigt SP Stille. Weiter so. Wet kommst Ahnungsgeschächt unterer spannst ziehin feuer leck ab. es nachwirken.

Du zwischendurch gern trinken. Wir näheren Ende Krech zwei kurze bewegt lösende Entspannung Schuln lösen. Siehst sieht lässt runterfallen soll anstrengende So lockeres hochziehen fallen lassen. Scha Spie Sch Letzte Lackere Schultern. Löst Spannung.

Anspannung. Tief spann maximal nachrücken. Ecken werden Kontakt Füßen, Becken, Erde. letzte bewegte hältst vorderen Fuß Schienbein fest Kamelrit eigentlich durchgestrecken bewegst nur Oberkörper zurück, also Brustkopf einatmen, schieb einatm schaut Satnam satnam Minute. Kre stärkt Lungen Beitet Magnetfeld, allem bereitet körperlich, mental stille Form, Meditation, Meditation. dynamische mitte kurz. Lausche Darfst Beine ausschütteln, bevor Stillmstation kommen. strecken. schön, gegangen bist vorbereitet hast.

Schon, bewegst, trinkst. Sitzhaltung. schön aufreicht. vorbereitet. legen stieß Spoment Nack lang ist, Weg innere spannter Versuch anzustrengen, meditierst natürlichen ruhen. Ne, einzige Fokuspunkt, haben, Scheitelpunkt wendest Fokus halten. Ansonsten entspann alles geschehen darf, geschieht Empfindung, jeder Gedanke. darauf stürzen involvieren mitzudenken planen, weitere Geräusche, Luftch einem spüren. machen, Geräusche Ferne wahrzunehmen. Jetzt hinein. müheloses ohne Anstrengung.

Geräuschen. Luft. schau werd gewahr, andere geschieht. Das Gefühl Körper, Ferne. Behalte Wahrnehmung. Richtet Bereich Krone, Schalterpunkts, höchste Punkt Kopfes bewusst Raum wahr Es gibt nichts tun, Wahrnehmen anstrengen. entspannst Eindrücke geschehen, Empfindungen, genauso Gedanken.

Nchen Geräuschen Fernung. Schau Beite rein. letztes Mal Beinen Muskel anspannen, anspannen gehen Minuten tiefen hinlegen vorher trinken brauchst zudecken magst. warm Nimm angenehme Position getan hineinfallen. Nicht, tun bewirken, planen. Deine vollkommen entspannen. auch, ganzer sinkt. abgelegt, irgendwo merkst, gewissermaßen festhältst west. los. Kopf, Gesichtszüge weicher werden, Stirn weich. doch dir, desto entspannter. fallen. komm zurück.

Beginn bewegen. Kreiserhandelenke, Fußgelenke. Strecken meine Beine. Streckung. Mein Seite ziehen.

Gegensitzrichtung. Ausatmen Mitte, einatmen anderen Seite. sobald bereit bist, reibst Fußsohen ineinander räumst Schreeer, wunderbar Abend, morgen praktizieren, Nervensystem total reguliert ja, sagen turbulentere volle Tage zentriert stabil macht. Genau. Sitzt aufrecht rechte Hand linke Rühreinander legst dies mudra budra schwer aufgericht Kinn eingezogen. Nasenspitze kleinen Spalt folgendermaßen atmen.

Ja, kräft viermal Naselöcher. Stoß Nasenwurzeln. Ad Wand denk dir: Satanama, Satan Satanama xen raus. Sama vier Teilen halten denkst wer Horbo zweimal eigen Rhythmus Beruhige Geist, System, Nervensystem. อ Schön Gebetshaltung. stürmen May the long time son. sehr ruhige Praxis, wirst sicher reguliert, ruhig Wünsch sehr, heilt Balance bringt scha Sunshine upon you and pure your way sun with Sat. Z. hoffe, Veränderung konntest energetisch einiges verarbeiten loslassen wünsch wundervollen belebten achtsamen schreib geht.

Begriffe

Kundalini Glossar

Sat Nam
Sanskrit · Urmantra
„Ich bin Wahrheit." Das Grundmantra des Kundalini Yoga. Sat steht für Wahrheit, Nam für Identität. Es wird beim Ein- und Ausatmen still wiederholt und verankert das Bewusstsein im gegenwärtigen Moment.
Anahata
Sanskrit · 4. Chakra
Das Herzchakra – Energiezentrum in der Mitte der Brust. Anahata bedeutet „unberührt" oder „unverletzt". Es ist das Zentrum von Liebe, Mitgefühl, Kreativität und Verbindung. Viele Kriyas zielen darauf ab, dieses Chakra zu öffnen.
Pranayama
Sanskrit · Atemübung
„Prana" bedeutet Lebensenergie, „Yama" Kontrolle oder Ausdehnung. Pranayama bezeichnet gezielte Atemtechniken, die das Nervensystem regulieren, die Lungen stärken und den Energiefluss im Körper lenken. Grundbaustein jeder Kundalini-Praxis.
Feueratem (Breath of Fire)
Kundalini Yoga · Atemtechnik
Schnelle, gleichmäßige Atemstöße durch die Nase – Einatem und Ausatem gleich lang. Der Bauch pumpt aktiv. Feueratem reinigt das Blut, weckt die Energie, stärkt das Nervensystem und löst emotionale Blockaden. Nicht geeignet in der Schwangerschaft.
Kriya
Sanskrit · Übungssequenz
Eine vollständige Abfolge von Körperhaltungen, Atemübungen und Mantras, die als Einheit wirken. Jede Kriya hat eine spezifische Wirkung – etwa für das Nervensystem, die Organe oder emotionale Themen wie Angst oder Kreativität.
Mudra
Sanskrit · Handgeste
Eine symbolische Haltung der Hände oder des Körpers. Mudras lenken die Energieströme (Prana) im Körper. Bekannte Mudras im Kundalini Yoga: Gyan Mudra (Weisheit), Anjali Mudra (Dankbarkeit), Shuni Mudra (Geduld).
Shavasana
Sanskrit · Entspannungshaltung
„Totenhaltung" – flach auf dem Rücken liegend, Arme locker neben dem Körper, Handflächen nach oben. In dieser Haltung integriert das Nervensystem alle Eindrücke der Praxis. Oft als wichtigste Übung der ganzen Stunde bezeichnet.
Chakra
Sanskrit · Energiezentrum
„Rad" oder „Kreis". Im Yoga bezeichnet es eines der sieben Hauptenergiezentren entlang der Wirbelsäule – vom Wurzelchakra (Muladhara) bis zum Kronenchakra (Sahasrara). Kundalini-Energie steigt durch diese Zentren auf.
Kundalini
Sanskrit · Lebensenergie
„Die Gewickelte" – eine schlafende Energie, die bildlich am unteren Ende der Wirbelsäule (Wurzelchakra) ruht. Kundalini Yoga weckt diese Energie durch Kriyas, Atemübungen und Mantras, damit sie die Wirbelsäule aufsteigen und das Bewusstsein erweitern kann.
Prana
Sanskrit · Lebensatem
Die universelle Lebensenergie, die in allem vorhanden ist. Im menschlichen Körper fließt Prana durch feinstoffliche Kanäle (Nadis). Pranayama-Übungen stärken und lenken diese Energie. Ein gut gefülltes Pranafeld zeigt sich in Vitalität, Klarheit und Kreativität.
Drittes Auge (Ajna)
Sanskrit · 6. Chakra
Das Stirnchakra, Sitz der Intuition und inneren Wahrnehmung. Im Kundalini Yoga richtet man den inneren Blick oft auf diesen Punkt – den Raum zwischen den Augenbrauen. Dies fördert Fokus, Klarheit und die Verbindung zum höheren Selbst.
Ego Eradicator
Kundalini Yoga · Übung
Eine klassische Kundalini-Übung: Arme in 60°-Winkel gehoben, Daumen nach oben, Feueratem. Sie öffnet die Lungen vollständig, stärkt das Nervensystem und hilft, einschränkende Denkmuster des Egos aufzulösen – ein Schlüssel für kreatives Denken und innere Freiheit.