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Kriya – Negativität lösen mit Mantra

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Kriya – Negativität lösen mit Mantra

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Videoinhalt

Einen wunderschönen guten Morgen. Ja, lass uns gerne beginnen mit ein paar Aufwärmübungen. Dann machen wir unsere Kreumspannung, Negativität zu lösen und im Anschlussen unserer Mantra. Genau. komm erstmal an, schließ die Augen, leg Hände auf Knie, lausche Moment nach innen. de Becken etwas schwerer in Erde hineinsinken. Richte Lichtsanft auf.

Und dann Schultern kreisen von vorne hinten. Wechsel Richtung hinten vorne. Okay, locker nehmen sie ab. Bewegst den Ohren hochziehst fallen lässt. In Atem dazu einat auch ausat runter.

Werde schnell ganz tief ein. Zieh hoch. Ohren. Streck Wirbelsäule, spanne an Bauch löse. meinen Arm über Kopf zieh richtig zur Seite. Deen deine Seit schau leicht oben.

Ausatmen Mitte. Eine dehen anderen Ausat falrhythmus vor. Hand Beide Ausatm. Wunderbar. einatmen. Beinen Armen Schau dich malband. at spann. vielleicht noch was für Beine starten Krier.

Spreiz Beine, du soweit kannst es beiden oben strecken. Ausatmung kommst einen Bein runter, wenn greifst dein Fuß, deinen Zehen wieder einatmen hoch, ausatmen. Lass so zum sinken, wie geht. eine kommt einatm Mitte ich gerade fallen. Kreifer Händen oder Füßen. Leke kannst. wunderbar. einstimmen.

Gebetshaltung. fühl Haltung hinein Wirbelsäule. Beck mal schwer werden. Der Kind eingezogen. Atme ein, um beginnen. రు আগের নামে துரமே சாதனமே சுருதேவ சுரேமே குருதேவ சme streck dich, atme aus. Leg Knie Kymudra.

Arme durch. Sitze aufgerichtet. Ken eingezogen, Augen geschlossen. Du beginnst folgender Atmung 5 Sekunden aus, hältst aus bumst Nabel. fünf punkten. fahre sofort Rhythmus. jetzt Löse Position. Trink was. haben einige Übungen Lieben.

Dich Rücken, Rückenlage. ausgestreckt, Füße zusammen, Seiten. Kann sich Fersen hochdrücken. Vielleicht werd ihr das leichter. Wenn dir nicht fällt, schauen, ob Fäust unter Gesäß legst. Drückst nur hoch anbeugst hochdrückst.

Ja. versuchst so. ziehst beginne lang tief. drück Halte kurz K ab entspann tiefen Atemzug. alles los. drück. aneinander heb Die BE 10 cm Boden. ist fest. Arm, halten kannst, halt Fuß halte. sonst versucht ineinander drücken Boden gestreckten auszuhalten dabei langen atmen. Nicht lang, deswegen gibt erstes verweit der Position Bauchmuskulatur arbeiten. Durch Rücken rein, rein richtig. atmus. Denk neben Körper ablegen.

Kurz entspannen. nächsten Einatmung linkes Spann an. dieser Vertief wirklich Atem. Stell vor, alle Giftstoffe, negativen Gedanken deinem System atmest. Versuch durchgestreckt. Tiefe Art. Ganz einstrecken.

Atm Entspann kurzen Moment, bevor nächste Übung übergehen, ganzen Erde. heben restliche bleibt entspannt halten, Probleme Kopf, Nacken hast. Ansonsten halte so, Bibe Einatmen zat Sì. alleine Unterstützung eben sind Spannung düsen, Kopfschmerzen vorbeugen. Atmung. Ein ziehe dreh einmal rum. So, legst rechten sein Kopfkissen. sind, ausgestreckt.

Linke einfach vor deiner Brust hebst wieder, durch, bis arbeitet fest gestreckt hier Kontakt Erde, diesen erdenden Effekt diese liegen Nacht Themen Gedanken. Entwickel Achtsamkeit inneren innere Welt. Wieität heute morgen? Bleib Moment. Mach höher Fuß.

Okay. Ein, Bauch. Seite abgedeckt, gleich zeigen. Entspannung. greif Fußgelenken. heran, aber Oberkörper M. Tief Atem, dass äh hineinrückt, weil Einatmung, bei Ausatmung, Schulternes Momente brauch beruhigen durch dieses Fühlen Negativitäten, dem Ego, Alltag wirkliches Entspannung kommen. einatmend Senk Kobra.

Kannst gut tut füst erst Unterarme bleib Fingst langem schaut zwischen Augenbrauen. Letzte Dehnübung liegen. Fokussiere Einatmen, denke sand. Außer Knab. mal, bisschen abtriften lassen. Komm gegenwärtigen Lange satt verstärk Dehnung wen zurückziehst.

Brustkopf geh Gegendehnung. Drück setz Fersen. Zeig hinten, Finger Atme. unteren hinein. Ne. sanft einfache Sitzhaltung. schöner Erdende langsam wach Schaden dann. Lyon Mudra richte Kinn M gena.

Entschuldig, andere Version. Atmen Amen. Sor God. Sen mig गुरु mal. Wand. kurz.

Krier nachwirken sitzen war fühlst mental verändert hat. innerlich mehr los ist. abfließen sei achtsam Auch beginn bewegen kurze wichtig. gestern geworden. möchest, flach ja harenboden, sage fliegen Handflächen oben, Gewicht gleichmäßig verteilt Kreum Energie Weltbewegung gebracht haben, Erden, setzen machst bequem, bereit bist. Das Verbindung fühlen ankommt, liegst. Dein Atmung, fließt. Mit jeder sinkst tiefer. Halleluja. สล ส อ lieben. tiefere Atemzüge. bewegen.

Deine kreis Handgelenke, kreise Fußgelenke. dich. kommen Katzenstreckung. Einatmend halten. sobald bist, setzt hin. Meditation. tiefe Reinigung, Wohlstand. pumpen Fäuste Also viermal hat har h versuch synchron musst haben. Pumpen Name sitzt sitze aufgereichtet immer Gewinde Kante Wörtern des Mantras öffnest Hände, spreizst pumst wieder. loslegen. Nasenspitze.

Mantra ஹரோவிந்தே ஹரஹரஹே ஹரோ ஹரே ரமே حбande ரே ரா ரஹ ஹர kam Har nam கோபேரே ஹரஹர கோவிந்தே ஹரஹரஹர முகே ஹரஹரஹரே கர ح مكना ரஹரோவிந்தே mach do feste Fäuste. mul Magazin Press Muskel. Aus gern Schuß spür nach. Veränderung Qualität Erfahrung Fühlen, Körper. ausstimmen. Bring Reib schauen may. May the long time sunshine upon you.

Oh. love to you and your light with way bing Love GL on. way. Sunshine night when I know where S. hoffe gut, erdend lösend entspannend. wünsch viel positive Gefühle heute, Präsenz Stabilität Tag gehst Угу.

Begriffe

Kundalini Glossar

Sat Nam
Sanskrit · Urmantra
„Ich bin Wahrheit." Das Grundmantra des Kundalini Yoga. Sat steht für Wahrheit, Nam für Identität. Es wird beim Ein- und Ausatmen still wiederholt und verankert das Bewusstsein im gegenwärtigen Moment.
Anahata
Sanskrit · 4. Chakra
Das Herzchakra – Energiezentrum in der Mitte der Brust. Anahata bedeutet „unberührt" oder „unverletzt". Es ist das Zentrum von Liebe, Mitgefühl, Kreativität und Verbindung. Viele Kriyas zielen darauf ab, dieses Chakra zu öffnen.
Pranayama
Sanskrit · Atemübung
„Prana" bedeutet Lebensenergie, „Yama" Kontrolle oder Ausdehnung. Pranayama bezeichnet gezielte Atemtechniken, die das Nervensystem regulieren, die Lungen stärken und den Energiefluss im Körper lenken. Grundbaustein jeder Kundalini-Praxis.
Feueratem (Breath of Fire)
Kundalini Yoga · Atemtechnik
Schnelle, gleichmäßige Atemstöße durch die Nase – Einatem und Ausatem gleich lang. Der Bauch pumpt aktiv. Feueratem reinigt das Blut, weckt die Energie, stärkt das Nervensystem und löst emotionale Blockaden. Nicht geeignet in der Schwangerschaft.
Kriya
Sanskrit · Übungssequenz
Eine vollständige Abfolge von Körperhaltungen, Atemübungen und Mantras, die als Einheit wirken. Jede Kriya hat eine spezifische Wirkung – etwa für das Nervensystem, die Organe oder emotionale Themen wie Angst oder Kreativität.
Mudra
Sanskrit · Handgeste
Eine symbolische Haltung der Hände oder des Körpers. Mudras lenken die Energieströme (Prana) im Körper. Bekannte Mudras im Kundalini Yoga: Gyan Mudra (Weisheit), Anjali Mudra (Dankbarkeit), Shuni Mudra (Geduld).
Shavasana
Sanskrit · Entspannungshaltung
„Totenhaltung" – flach auf dem Rücken liegend, Arme locker neben dem Körper, Handflächen nach oben. In dieser Haltung integriert das Nervensystem alle Eindrücke der Praxis. Oft als wichtigste Übung der ganzen Stunde bezeichnet.
Chakra
Sanskrit · Energiezentrum
„Rad" oder „Kreis". Im Yoga bezeichnet es eines der sieben Hauptenergiezentren entlang der Wirbelsäule – vom Wurzelchakra (Muladhara) bis zum Kronenchakra (Sahasrara). Kundalini-Energie steigt durch diese Zentren auf.
Kundalini
Sanskrit · Lebensenergie
„Die Gewickelte" – eine schlafende Energie, die bildlich am unteren Ende der Wirbelsäule (Wurzelchakra) ruht. Kundalini Yoga weckt diese Energie durch Kriyas, Atemübungen und Mantras, damit sie die Wirbelsäule aufsteigen und das Bewusstsein erweitern kann.
Prana
Sanskrit · Lebensatem
Die universelle Lebensenergie, die in allem vorhanden ist. Im menschlichen Körper fließt Prana durch feinstoffliche Kanäle (Nadis). Pranayama-Übungen stärken und lenken diese Energie. Ein gut gefülltes Pranafeld zeigt sich in Vitalität, Klarheit und Kreativität.
Drittes Auge (Ajna)
Sanskrit · 6. Chakra
Das Stirnchakra, Sitz der Intuition und inneren Wahrnehmung. Im Kundalini Yoga richtet man den inneren Blick oft auf diesen Punkt – den Raum zwischen den Augenbrauen. Dies fördert Fokus, Klarheit und die Verbindung zum höheren Selbst.
Ego Eradicator
Kundalini Yoga · Übung
Eine klassische Kundalini-Übung: Arme in 60°-Winkel gehoben, Daumen nach oben, Feueratem. Sie öffnet die Lungen vollständig, stärkt das Nervensystem und hilft, einschränkende Denkmuster des Egos aufzulösen – ein Schlüssel für kreatives Denken und innere Freiheit.