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Nervensystem-Kriya – Tag 3: Starke Nerven, innere Ruhe & Gelassenheit

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Nervensystem-Kriya – Tag 3: Starke Nerven, innere Ruhe & Gelassenheit

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Videoinhalt

Ankommen & Einstimmung Einen wunderschönen guten Morgen, ihr Lieben. Wir starten heute mit einer kurzen Praxis von ca. 30 Minuten für unser Nervensystem. Eine meiner Lieblingskriyas – wenn du merkst, dass dein Nervenkostüm etwas schwach ist, reizbar bist oder nicht ganz in deiner Stärke, dann nutze diese Praxis. Yoga stärkt sowohl Sympathikus als auch Parasympathikus: kommen Aktivität und Spannung, aber immer wieder Ruhe. Das geschieht durch Drehübungen, die Gehirnhälften ausgleichen, vor allem den Atem tief atmen signalisiert dem Körper: Ich bin sicher, ich kann entspannen.

Hände Herz. Ong Namo Guru Dev Namo. Kamel-Atmung (Spine Flex) Ohne Kissen auf Fersen setzen, vorderes Schienbein greifen. Einatmen: Brustkopf weit nach vorne schieben ausatmen: zurückfallen lassen. Kopf gerade, Blick zwischen Augenbrauen.

Aktiviert Wirbelsäule ihre Nervenbahnen. Schneller letzten Sekunden. Einatmen, Mulbandh, strecken, halten, ausatmen. Kreuzarme Fäusten Daumen innen, Fäuste machen. Arme über Kreuz seitlich Ausgangsposition.

Wechseln. kräftig drücken. Stärkt Rücken, Schultern Schnell energisch. Strecken, kreuzen, Feuer-Ausatmung. Nachspüren. Kopfdrehen Händen an Schläfen Handflächen gegen drücken, Finger oben.

Von links rechts bewegen, dreht mit. Augen schließen, Gleicht aus. Tief einatmen, Mitte, Ausschütteln. Seitliche Vorwärtsbeuge im Stehen Stehend ein Bein Zehen Ausatmend zur einen Seite, andere Seite sanft fallen Dann Fersenhaltung: Auf Stirn zum Boden. signalisiere sicher. Wirbel aufrichten.

Vorwärtsbeugen verschränkten Armen Hüftbreit stehen, hinter verschränken. Einatmend aufrichten, ausatmend unten fallen. Beine gestreckt halten. Komm runter, lockern. Feueratem der Rückenlage gerade Füße gespitzt, schulterbreit, zueinander.

Feueratem, alles fest. Knie greifen, schaukeln, unteren Rücken massieren. Aufrollen. Herabschauender Hund Vierfüßerstand, herabschauenden spreizen, hinten, gerade. leicht beugen strecken. Lang atmen.

Nerven signalisieren: geerdet. langsam Boden sinken Kriya Sitzen: zurück zu Seiten Mit Einatmen hinten öffnen, Ausatmen pressen, 10 cm Abstand. Präzise kontrolliert. Tempo steigern. das Knie, Becken lassen, Kopfkreisen rechten Schulter, vorne, kleine, langsame Kreise. Bei viel Anspannung: kleine Kreise, laut Zur ausatmen, Den Effekt nachspüren, lang Meditation starke Frauen: Ringfinger linken Hand berühren sich (im Schoß); rechte Schulterhöhe, sich. Männer: spiegelverkehrt.

Diese Mudra wirkt stark Druck spüren, erden. Bauch atmen, Brustkorb heben, kurz am energetischen Nabel vollständig jedem Atemzug Nervensystem Du darfst Alles ist gut. Abschluss Ausstimmung Kopf, einatmen ausschütteln ganzen Körper, Hände, Beine, alles. ablegen spüren: ruhiger Geist, Nerven, geerdet zentriert. aneinanderreiben, Herz bringen. hoffe, hat dir gefallen. Ganz Gelassenheit deinen Tag. wünsche dir, ruhig bleiben kannst allen Situationen.

Mantras

Mantras in diesem Video

Begriffe

Kundalini Glossar

Sat Nam
Sanskrit · Urmantra
„Ich bin Wahrheit." Das Grundmantra des Kundalini Yoga. Sat steht für Wahrheit, Nam für Identität. Es wird beim Ein- und Ausatmen still wiederholt und verankert das Bewusstsein im gegenwärtigen Moment.
Anahata
Sanskrit · 4. Chakra
Das Herzchakra – Energiezentrum in der Mitte der Brust. Anahata bedeutet „unberührt" oder „unverletzt". Es ist das Zentrum von Liebe, Mitgefühl, Kreativität und Verbindung. Viele Kriyas zielen darauf ab, dieses Chakra zu öffnen.
Pranayama
Sanskrit · Atemübung
„Prana" bedeutet Lebensenergie, „Yama" Kontrolle oder Ausdehnung. Pranayama bezeichnet gezielte Atemtechniken, die das Nervensystem regulieren, die Lungen stärken und den Energiefluss im Körper lenken. Grundbaustein jeder Kundalini-Praxis.
Feueratem (Breath of Fire)
Kundalini Yoga · Atemtechnik
Schnelle, gleichmäßige Atemstöße durch die Nase – Einatem und Ausatem gleich lang. Der Bauch pumpt aktiv. Feueratem reinigt das Blut, weckt die Energie, stärkt das Nervensystem und löst emotionale Blockaden. Nicht geeignet in der Schwangerschaft.
Kriya
Sanskrit · Übungssequenz
Eine vollständige Abfolge von Körperhaltungen, Atemübungen und Mantras, die als Einheit wirken. Jede Kriya hat eine spezifische Wirkung – etwa für das Nervensystem, die Organe oder emotionale Themen wie Angst oder Kreativität.
Mudra
Sanskrit · Handgeste
Eine symbolische Haltung der Hände oder des Körpers. Mudras lenken die Energieströme (Prana) im Körper. Bekannte Mudras im Kundalini Yoga: Gyan Mudra (Weisheit), Anjali Mudra (Dankbarkeit), Shuni Mudra (Geduld).
Shavasana
Sanskrit · Entspannungshaltung
„Totenhaltung" – flach auf dem Rücken liegend, Arme locker neben dem Körper, Handflächen nach oben. In dieser Haltung integriert das Nervensystem alle Eindrücke der Praxis. Oft als wichtigste Übung der ganzen Stunde bezeichnet.
Chakra
Sanskrit · Energiezentrum
„Rad" oder „Kreis". Im Yoga bezeichnet es eines der sieben Hauptenergiezentren entlang der Wirbelsäule – vom Wurzelchakra (Muladhara) bis zum Kronenchakra (Sahasrara). Kundalini-Energie steigt durch diese Zentren auf.
Kundalini
Sanskrit · Lebensenergie
„Die Gewickelte" – eine schlafende Energie, die bildlich am unteren Ende der Wirbelsäule (Wurzelchakra) ruht. Kundalini Yoga weckt diese Energie durch Kriyas, Atemübungen und Mantras, damit sie die Wirbelsäule aufsteigen und das Bewusstsein erweitern kann.
Prana
Sanskrit · Lebensatem
Die universelle Lebensenergie, die in allem vorhanden ist. Im menschlichen Körper fließt Prana durch feinstoffliche Kanäle (Nadis). Pranayama-Übungen stärken und lenken diese Energie. Ein gut gefülltes Pranafeld zeigt sich in Vitalität, Klarheit und Kreativität.
Drittes Auge (Ajna)
Sanskrit · 6. Chakra
Das Stirnchakra, Sitz der Intuition und inneren Wahrnehmung. Im Kundalini Yoga richtet man den inneren Blick oft auf diesen Punkt – den Raum zwischen den Augenbrauen. Dies fördert Fokus, Klarheit und die Verbindung zum höheren Selbst.
Ego Eradicator
Kundalini Yoga · Übung
Eine klassische Kundalini-Übung: Arme in 60°-Winkel gehoben, Daumen nach oben, Feueratem. Sie öffnet die Lungen vollständig, stärkt das Nervensystem und hilft, einschränkende Denkmuster des Egos aufzulösen – ein Schlüssel für kreatives Denken und innere Freiheit.