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Pranakörper & Selbstvertrauen – Kriya für Self-Reliance und Atemkraft

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Pranakörper & Selbstvertrauen – Kriya für Self-Reliance und Atemkraft

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Videoinhalt

Ankommen & Einstimmung Wir starten mit der Praxis für den Pranakörper und einer wunderschönen Kriya Self-Reliance – damit du dir selbst vertraust dich auf verlassen kannst. Du erfährst das, indem deine Energie Gedanken lenken kannst im Prinzip Macht über deinen eigenen Energiehaushalt gewinnst, deiner inneren Weisheit Intuition verbindest ihr mehr folgst. Danach machen wir die grundlegende Atemserie nach Tiefenentspannung noch das Mantra Pavan . Halte Handflächen kräftig aneinander, bringe Hände ans Herz. Schließe Augen sanft, richte auf.

Atme ganz tief in Bauch. durch Mund aus lass Anspannung los. Bringe Erdung ins Becken. Stimme ein: Ong Namo Guru Dev Einatmen, strecken, halten, ziehe leicht Mulbandh. Lenke oben Chakren zum Scheitel. vollständig aus. Kriya: Beinstreckung Vorwärtsbeuge Beginne ausgestreckten Beinen, Zehen herangezogen.

Arme parallel Boden, unten. Mit Einatmung hinten lehnen, Bauch fest, Beine 40–60° heben. Ausatmen: greife oder dem Bein lehne vorne. Kurz dann wieder einatmen, kurz halten. Finde Rhythmus.

Wenn hebst, halte Atem gerne. Bleibe bei Dehnung ein paar tiefen Atemzügen. Dann hochstrecken, Ausatmung vorne fallen lassen. Wiederhole zweimal, ablegen Fersensitz kommen. Kamelritt Sat-Nam-Flüster-Mantra Oberschenkel, Kamelritt: Brustkorb vorne, ausatmen zurück.

Kopf gerade, Kinn eingezogen, schaue zwischen Augenbrauen. Flüstere Sat Nam wie Zischen Schlange. Werde schneller kräftiger. Komme zur Mitte, atme Wiederholen dreimal. entspannen. Wirbelsäule sich bewegt, kommt Fließen vom Nabel hoch Herz Kopf.

Wie viel Prana hast, bestimmt Vitalität, Gesundheit ganzen Tag. Gebetshaltung Nasenspitzenfokus Einfache Sitzhaltung einem Kissen. Drücke voller Kraft zusammen ganze des Oberkörpers Handflächen. Konzentriere Nasenspitze, lenke mentale dorthin. beide Nasenlöcher gleichzeitig Das gleicht Gehirnhälften Druck kräftig, weiter tief. Der wölbt Einatmung. ein, strecke, drücke halte.

Leg Knie. Schaukeln Kreativenergie Sitze ohne Kissen Boden schaukle Hüfte heraus langsam von links rechts. Entspanne dabei. Greife vorderen Fuß Schienbein beginne erneut Kamelritt. Einatmen dritten Auge.

Vorwärtsbewegung kräftiger Fokus Brustkorb. Wecke kreative diese Übung. Letzte Sekunden schneller, Mulbandh, hinauf Kopf, Kopfdrehung Wahe Übung Gyan Mudra Knie, Nasenspitze. Drehe chante , zurück Augen, Nasenspitze beginne: Guru, Nam, aufwärts Grundlegende (Pranayama) erfahren jetzt, Stimmung, Emotionen verändern geschlossenem rechten Nasenloch lang linke aktiviert Ida Nadi, Mondenergie: es macht ruhig, empfänglich, empathisch sensitiv. Gut am Abend zu praktizieren.

Wechsel: rechte Nasenloch. Pingala Sonnenenergie: gibt Kraft, Power Konzentration. Morgen. Wechselatmung: rechts ausatmen. Feueratem wenn müde schwanger, Abschließen : langer Sat, kurzes Nam.

Lege flach Rücken, neben Körper, Füße Seite. Lasse Körper weich werden. Bauch, natürlich fließen kann. schwer werden, sinke Erde. Gehe innen, lausche deinem Atem. Spüre Energie, fließt.

Alles darf frei geschehen, fließen. Lausche Ram Ein tiefe Atemzüge. Bewege langsam, strecke dich, Katzenstreckung beiden Seiten. Reibe Fußsohlen aneinander rolle oben. Mantra: Lebensenergie auffüllen chanten jetzt Para steht heiligen Atem, schenkt.

Stelle vor, nimmst Raum fächerst sie dorthin, wo brauchst. Wechsle dabei Oberschenkeln, Mitte Singe Herzen: Pavan, Jio lege Effekt Fingern, Füßen, Körper. Abschluss Ausstimmung Ich hoffe, hast getankt Lerne, gut hauszuhalten achte darauf, hingibst Ressourcen nicht erschöpfst. Lass uns dreimal einatmen Tief ein.

Mantras

Mantras in diesem Video

Begriffe

Kundalini Glossar

Sat Nam
Sanskrit · Urmantra
„Ich bin Wahrheit." Das Grundmantra des Kundalini Yoga. Sat steht für Wahrheit, Nam für Identität. Es wird beim Ein- und Ausatmen still wiederholt und verankert das Bewusstsein im gegenwärtigen Moment.
Anahata
Sanskrit · 4. Chakra
Das Herzchakra – Energiezentrum in der Mitte der Brust. Anahata bedeutet „unberührt" oder „unverletzt". Es ist das Zentrum von Liebe, Mitgefühl, Kreativität und Verbindung. Viele Kriyas zielen darauf ab, dieses Chakra zu öffnen.
Pranayama
Sanskrit · Atemübung
„Prana" bedeutet Lebensenergie, „Yama" Kontrolle oder Ausdehnung. Pranayama bezeichnet gezielte Atemtechniken, die das Nervensystem regulieren, die Lungen stärken und den Energiefluss im Körper lenken. Grundbaustein jeder Kundalini-Praxis.
Feueratem (Breath of Fire)
Kundalini Yoga · Atemtechnik
Schnelle, gleichmäßige Atemstöße durch die Nase – Einatem und Ausatem gleich lang. Der Bauch pumpt aktiv. Feueratem reinigt das Blut, weckt die Energie, stärkt das Nervensystem und löst emotionale Blockaden. Nicht geeignet in der Schwangerschaft.
Kriya
Sanskrit · Übungssequenz
Eine vollständige Abfolge von Körperhaltungen, Atemübungen und Mantras, die als Einheit wirken. Jede Kriya hat eine spezifische Wirkung – etwa für das Nervensystem, die Organe oder emotionale Themen wie Angst oder Kreativität.
Mudra
Sanskrit · Handgeste
Eine symbolische Haltung der Hände oder des Körpers. Mudras lenken die Energieströme (Prana) im Körper. Bekannte Mudras im Kundalini Yoga: Gyan Mudra (Weisheit), Anjali Mudra (Dankbarkeit), Shuni Mudra (Geduld).
Shavasana
Sanskrit · Entspannungshaltung
„Totenhaltung" – flach auf dem Rücken liegend, Arme locker neben dem Körper, Handflächen nach oben. In dieser Haltung integriert das Nervensystem alle Eindrücke der Praxis. Oft als wichtigste Übung der ganzen Stunde bezeichnet.
Chakra
Sanskrit · Energiezentrum
„Rad" oder „Kreis". Im Yoga bezeichnet es eines der sieben Hauptenergiezentren entlang der Wirbelsäule – vom Wurzelchakra (Muladhara) bis zum Kronenchakra (Sahasrara). Kundalini-Energie steigt durch diese Zentren auf.
Kundalini
Sanskrit · Lebensenergie
„Die Gewickelte" – eine schlafende Energie, die bildlich am unteren Ende der Wirbelsäule (Wurzelchakra) ruht. Kundalini Yoga weckt diese Energie durch Kriyas, Atemübungen und Mantras, damit sie die Wirbelsäule aufsteigen und das Bewusstsein erweitern kann.
Prana
Sanskrit · Lebensatem
Die universelle Lebensenergie, die in allem vorhanden ist. Im menschlichen Körper fließt Prana durch feinstoffliche Kanäle (Nadis). Pranayama-Übungen stärken und lenken diese Energie. Ein gut gefülltes Pranafeld zeigt sich in Vitalität, Klarheit und Kreativität.
Drittes Auge (Ajna)
Sanskrit · 6. Chakra
Das Stirnchakra, Sitz der Intuition und inneren Wahrnehmung. Im Kundalini Yoga richtet man den inneren Blick oft auf diesen Punkt – den Raum zwischen den Augenbrauen. Dies fördert Fokus, Klarheit und die Verbindung zum höheren Selbst.
Ego Eradicator
Kundalini Yoga · Übung
Eine klassische Kundalini-Übung: Arme in 60°-Winkel gehoben, Daumen nach oben, Feueratem. Sie öffnet die Lungen vollständig, stärkt das Nervensystem und hilft, einschränkende Denkmuster des Egos aufzulösen – ein Schlüssel für kreatives Denken und innere Freiheit.