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Sonnenenergie wecken – Kriya für Feuer, Verdauung und innere Kraft

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Sonnenenergie wecken – Kriya für Feuer, Verdauung und innere Kraft

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Videoinhalt

Ankommen & Einstimmung Wir machen heute eine kurze Praxis für unsere Sonnenenergie. Wenn deine Sonnenenergie stark ist, hast du gute Verdauung, dein inneres Feuer wirkt, Stoffwechsel ist gut und wirkst enthusiastisch voller Energie. Im Anschluss wir Atemübung mit dem Surya Mudra – der Ringfinger steht die länger praktizieren möchtest, kannst im gerne andere Kriya oder Meditation hinzufügen. Reibe Handflächen aneinander, richte dich vollständig auf, schiebe den Brustkorb nach vorne. Atme lang tief.

Fühle zu deinem energetischen Nabelpunkt, vier Finger unter physischen Nabel, an Wirbelsäule Zentrum deines Körpers. Von dort aus spüre Schwerkraft, zur Erde zieht, sanfte Aufrichtung Wirbelsäule. Entspanne Schultern. Stimme ein: Ong Namo Guru Dev ganz tief ein, strecke dich, spanne halte kurz. Setze dir Intention morgendliche Praxis. kräftig entspanne.

Sonnenatem rechtes Nasenloch Beginne Sonnenatem: Halte linken Hand Daumen ans rechte atme durch das linke ein kräftigen, langen Atemzügen. Schließe Augen, schaue zwischen Augenbrauen konzentriere auf Atem. Schwere Becken, Leichtigkeit in Aufrichtung. Bauch, Das gibt einen klaren, ausgerichteten Verstand. Noch paar lange, tiefe Atemzüge. ziehe Mulbandh, Bauch an, hoch aus.

Sat Fersensitz Komme Fersen Kissen Füße legen. Mudra: Zeigefinger zeigen oben, übrige verschränkt, über Kreuz. Strecke Arme entlang Ohren. Ein kräftiges zieht innen, sanftes Nam entspannt ihn. beginne: Nam, Nam... hoch, alle Energie Fingerspitzen projiziere außen vom Nabel hoch. Spanne ganzen Körper Kurz nachspüren, wieder tiefer.

Kamelritt einfacher Sitzhaltung Einfache Sitzhaltung, greife vorderen Fuß Bein. gleichmäßig bewegen: Einatmen, vorne, ausatmen zurück. Kopf möglichst gerade, Kinn eingezogen. Schau Augenbrauen. Werde kräftiger schneller. Die Energie, freigesetzt haben, wird nun oben gelenkt Lausche Atem bleibe kraftvollen Rhythmus.

Sonnenenergie, so weckst, macht enthusiastisch, extravertiert, positiver Schaffensenergie verbessert Verdauung. Mitte, Frösche Wunderbare Übung Beine Nabel: In Hocke gehen, zusammen, zusammenbleiben. hochgehst, Beine, Knien, berühren Boden. leicht Einatmen strecken, runter. 26 Wiederholungen wenn weniger geübt, mache 13. Abschluss: Dehnung ausatmen. Dann Fersensitz, Hände Oberschenkel, lass sich beruhigen. Kopfdrehung Sat-Nam-Mantra Fersensitz: Drehe links chante innerlich , rechts . meine Identität dieses Mantra führt deiner inneren Wahrheit.

Es stärkt Intuition, besonders schaust, zum dritten Auge. Wunderbar Kehlkopf- Kopfchakra regt Durchblutung an. Bleibe stetigen Seitliches Schaukeln Schulterarbeit Sitzhaltung: Lege Schultern schaukle von rechts. Links einatmen, Achte Atmung. hinten, drücke Schulterblätter Mulbandh halte. Knie.

Meditation: Selbstheilende Sat-Nam-Meditation Eine absolute Klassik einfach zugleich kraftvoll. Sie bringt selbst Balance Ruhe. Gyan beruhigt Geist. beide Nasenlöcher führe Nasenspitze Stirn, dann Nabel. Denke langes kurz sanft, beim Ausatmen. So meditieren ca. 6 Minuten.

Begleite Aufmerksamkeit. Mit Einatmung Sat, Ausatmung Nam. Fokus Punkt Lass mühelos sein. Haltung. Verbinde Fußsohlen, Innere Sonne Diese heißt auch „Die innere Sonne" Immunsystem, Verdauung frische Greife (Sonnenfinger) ihn am Nagel unten. restlichen gestreckt. rechten schließe beginne Feueratem nur 3 verschränke Hände, Kreuz, platziere sie etwa 20 cm vor Hals. angehaltenem maximal auseinanderziehen maximale Spannung aufbauen, fest.

Halten, ziehen. zweimal: nachklingen. Schoß, Nimm wahr, Licht. Strahle innen. Deine Zellen leuchten, Herz leuchtet. Abschluss Ausstimmung bringe Herz. stimmen May the Long Time Sun Schön, dass mitpraktiziert hast.

Ich hoffe, merkst heute, geweckt wurde bist mehr Freude da, gut. wünsche weiterhin viel Bis bald.

Mantras

Mantras in diesem Video

Begriffe

Kundalini Glossar

Sat Nam
Sanskrit · Urmantra
„Ich bin Wahrheit." Das Grundmantra des Kundalini Yoga. Sat steht für Wahrheit, Nam für Identität. Es wird beim Ein- und Ausatmen still wiederholt und verankert das Bewusstsein im gegenwärtigen Moment.
Anahata
Sanskrit · 4. Chakra
Das Herzchakra – Energiezentrum in der Mitte der Brust. Anahata bedeutet „unberührt" oder „unverletzt". Es ist das Zentrum von Liebe, Mitgefühl, Kreativität und Verbindung. Viele Kriyas zielen darauf ab, dieses Chakra zu öffnen.
Pranayama
Sanskrit · Atemübung
„Prana" bedeutet Lebensenergie, „Yama" Kontrolle oder Ausdehnung. Pranayama bezeichnet gezielte Atemtechniken, die das Nervensystem regulieren, die Lungen stärken und den Energiefluss im Körper lenken. Grundbaustein jeder Kundalini-Praxis.
Feueratem (Breath of Fire)
Kundalini Yoga · Atemtechnik
Schnelle, gleichmäßige Atemstöße durch die Nase – Einatem und Ausatem gleich lang. Der Bauch pumpt aktiv. Feueratem reinigt das Blut, weckt die Energie, stärkt das Nervensystem und löst emotionale Blockaden. Nicht geeignet in der Schwangerschaft.
Kriya
Sanskrit · Übungssequenz
Eine vollständige Abfolge von Körperhaltungen, Atemübungen und Mantras, die als Einheit wirken. Jede Kriya hat eine spezifische Wirkung – etwa für das Nervensystem, die Organe oder emotionale Themen wie Angst oder Kreativität.
Mudra
Sanskrit · Handgeste
Eine symbolische Haltung der Hände oder des Körpers. Mudras lenken die Energieströme (Prana) im Körper. Bekannte Mudras im Kundalini Yoga: Gyan Mudra (Weisheit), Anjali Mudra (Dankbarkeit), Shuni Mudra (Geduld).
Shavasana
Sanskrit · Entspannungshaltung
„Totenhaltung" – flach auf dem Rücken liegend, Arme locker neben dem Körper, Handflächen nach oben. In dieser Haltung integriert das Nervensystem alle Eindrücke der Praxis. Oft als wichtigste Übung der ganzen Stunde bezeichnet.
Chakra
Sanskrit · Energiezentrum
„Rad" oder „Kreis". Im Yoga bezeichnet es eines der sieben Hauptenergiezentren entlang der Wirbelsäule – vom Wurzelchakra (Muladhara) bis zum Kronenchakra (Sahasrara). Kundalini-Energie steigt durch diese Zentren auf.
Kundalini
Sanskrit · Lebensenergie
„Die Gewickelte" – eine schlafende Energie, die bildlich am unteren Ende der Wirbelsäule (Wurzelchakra) ruht. Kundalini Yoga weckt diese Energie durch Kriyas, Atemübungen und Mantras, damit sie die Wirbelsäule aufsteigen und das Bewusstsein erweitern kann.
Prana
Sanskrit · Lebensatem
Die universelle Lebensenergie, die in allem vorhanden ist. Im menschlichen Körper fließt Prana durch feinstoffliche Kanäle (Nadis). Pranayama-Übungen stärken und lenken diese Energie. Ein gut gefülltes Pranafeld zeigt sich in Vitalität, Klarheit und Kreativität.
Drittes Auge (Ajna)
Sanskrit · 6. Chakra
Das Stirnchakra, Sitz der Intuition und inneren Wahrnehmung. Im Kundalini Yoga richtet man den inneren Blick oft auf diesen Punkt – den Raum zwischen den Augenbrauen. Dies fördert Fokus, Klarheit und die Verbindung zum höheren Selbst.
Ego Eradicator
Kundalini Yoga · Übung
Eine klassische Kundalini-Übung: Arme in 60°-Winkel gehoben, Daumen nach oben, Feueratem. Sie öffnet die Lungen vollständig, stärkt das Nervensystem und hilft, einschränkende Denkmuster des Egos aufzulösen – ein Schlüssel für kreatives Denken und innere Freiheit.