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Tiefes Vertrauen – Ängste loslassen & Erdung finden (Tag 3)

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Tiefes Vertrauen – Ängste loslassen & Erdung finden (Tag 3)

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Videoinhalt

Ankommen & Einstimmung Einen wunderschönen guten Morgen. Lass uns praktizieren für tieferes Vertrauen, um innere Sorgen zu lösen und dich gut erden verankern. Bring die Hände vor dein Herz, schließ deine Augen nimm dir einen Moment Zeit, anzukommen. Becken etwas schwerer in Erde sinken. Spür Fußsohlen.

Setze gerne eine Intention: Was darf sich heute lösen? Dann lass gemeinsam einstimmen. Ong Namo Guru Dev Namo. Kriya im Stehen Komm zum Stehen. auf Oberschenkel. Knie können leicht gebeugt oder gestreckt sein.

Katz-Kuh Stehen: Einatmen, strecke Wirbelsäule nach vorne; ausatmen, Katzenbuckel, Kopf zur Brust. Finde deinen Rhythmus, werde schneller kräftiger. Ausgangsposition, tief einatmen, Mulbandh, kräftig ausatmen. Hüften, beginne das kreisen – Oberkörper Gegenrichtung. Große, weite Kreise.

Einatmen wenn vorne geht, ausatmen hinten. Zuerst gegen den Uhrzeigersinn, dann Richtung wechseln. Werde schneller. Zur Mitte kommen, Sitzen: Fäuste Herzöffnung Sitzen. Daumen innen umgreifen, feste Fäuste, einige Zentimeter dem Herz auseinander.

Kräftig von links rechts drehen, geht mit. Hörbar atmen. Mitte, drücken, Arme 60° hoch strecken, Handflächen zueinander. Tippe mit Fingerspitzen Handflächen. ganz durchgestreckt, Brustkorb vor. Schließ Augen, Blick zwischen Augenbrauen.

Tief öffnen, Spannung halten. Atme aus. innen, Seite. Durch gespitzten Mund Oberarme an Rippen pressen alle Ängste Unsicherheiten hinausschicken. gestreckt, Handgelenke kreisen: Uhrzeigersinn. fest, Kniebeugen Unterarme parallel Boden. Hüftbreit stehen, stabil der Erde. Ausatmend gehen, einatmend hoch.

So wie möglich. Diese Übung erdet wunderbar Körper ankommen, Verbindung spüren. Letzte Wiederholung: hoch, locker schütteln. Sitali Pranayama Gyan Mudra Knie. Zunge rollen durch vollständig Nase Den Atem bis Nabel führen. kühlenden Effekt. 3 Minuten.

Danach oben frei Musik tanzen Sorgen, Anspannung aus Verbeugungen Abschluss Fersensitz. Viermal Rhythmus verbeugen, kurz halten, wiederholen. einfache Sitzhaltung verschränkt Nacken, Ellbogen schließen, meditieren, Klängen lauschen. lösen. Tiefenentspannung Flach Rücken legen, zudecken. neben Körper, oben. Alles, was wir als tragen, sind Projektionen Zukunft Vergangenheit. Sei gegenwärtigen Moment.

Stell vor, alles Belastende hineinfließt. Gib es ab. getragen werden. Meditation: Zukunftsängste Langsam zurückkommen. Finger Zehen bewegen, Gelenke kreisen, Katzenstreckung. Aufrollen Sitzen kommen.

Linke Hand rechte, übereinander, Herz. schließen. Eine Angst Sorge bewusst heranziehen des Mantras transformieren lassen. Dhan Ram Das Guru. strecken. wunderbare Vision entstehen Ausstimmung Gebetshaltung. Spür, braucht, damit du sicher fühlst. Verbinde immer wieder Füßen, Sat Nam.

Vielen Dank, dass dabei bist. Ich hoffe, fühlst geerdet bist ready wunderbaren Tag voller Vertrauen schöpferischer Kraft. Bis morgen.

Mantras

Mantras in diesem Video

Begriffe

Kundalini Glossar

Sat Nam
Sanskrit · Urmantra
„Ich bin Wahrheit." Das Grundmantra des Kundalini Yoga. Sat steht für Wahrheit, Nam für Identität. Es wird beim Ein- und Ausatmen still wiederholt und verankert das Bewusstsein im gegenwärtigen Moment.
Anahata
Sanskrit · 4. Chakra
Das Herzchakra – Energiezentrum in der Mitte der Brust. Anahata bedeutet „unberührt" oder „unverletzt". Es ist das Zentrum von Liebe, Mitgefühl, Kreativität und Verbindung. Viele Kriyas zielen darauf ab, dieses Chakra zu öffnen.
Pranayama
Sanskrit · Atemübung
„Prana" bedeutet Lebensenergie, „Yama" Kontrolle oder Ausdehnung. Pranayama bezeichnet gezielte Atemtechniken, die das Nervensystem regulieren, die Lungen stärken und den Energiefluss im Körper lenken. Grundbaustein jeder Kundalini-Praxis.
Feueratem (Breath of Fire)
Kundalini Yoga · Atemtechnik
Schnelle, gleichmäßige Atemstöße durch die Nase – Einatem und Ausatem gleich lang. Der Bauch pumpt aktiv. Feueratem reinigt das Blut, weckt die Energie, stärkt das Nervensystem und löst emotionale Blockaden. Nicht geeignet in der Schwangerschaft.
Kriya
Sanskrit · Übungssequenz
Eine vollständige Abfolge von Körperhaltungen, Atemübungen und Mantras, die als Einheit wirken. Jede Kriya hat eine spezifische Wirkung – etwa für das Nervensystem, die Organe oder emotionale Themen wie Angst oder Kreativität.
Mudra
Sanskrit · Handgeste
Eine symbolische Haltung der Hände oder des Körpers. Mudras lenken die Energieströme (Prana) im Körper. Bekannte Mudras im Kundalini Yoga: Gyan Mudra (Weisheit), Anjali Mudra (Dankbarkeit), Shuni Mudra (Geduld).
Shavasana
Sanskrit · Entspannungshaltung
„Totenhaltung" – flach auf dem Rücken liegend, Arme locker neben dem Körper, Handflächen nach oben. In dieser Haltung integriert das Nervensystem alle Eindrücke der Praxis. Oft als wichtigste Übung der ganzen Stunde bezeichnet.
Chakra
Sanskrit · Energiezentrum
„Rad" oder „Kreis". Im Yoga bezeichnet es eines der sieben Hauptenergiezentren entlang der Wirbelsäule – vom Wurzelchakra (Muladhara) bis zum Kronenchakra (Sahasrara). Kundalini-Energie steigt durch diese Zentren auf.
Kundalini
Sanskrit · Lebensenergie
„Die Gewickelte" – eine schlafende Energie, die bildlich am unteren Ende der Wirbelsäule (Wurzelchakra) ruht. Kundalini Yoga weckt diese Energie durch Kriyas, Atemübungen und Mantras, damit sie die Wirbelsäule aufsteigen und das Bewusstsein erweitern kann.
Prana
Sanskrit · Lebensatem
Die universelle Lebensenergie, die in allem vorhanden ist. Im menschlichen Körper fließt Prana durch feinstoffliche Kanäle (Nadis). Pranayama-Übungen stärken und lenken diese Energie. Ein gut gefülltes Pranafeld zeigt sich in Vitalität, Klarheit und Kreativität.
Drittes Auge (Ajna)
Sanskrit · 6. Chakra
Das Stirnchakra, Sitz der Intuition und inneren Wahrnehmung. Im Kundalini Yoga richtet man den inneren Blick oft auf diesen Punkt – den Raum zwischen den Augenbrauen. Dies fördert Fokus, Klarheit und die Verbindung zum höheren Selbst.
Ego Eradicator
Kundalini Yoga · Übung
Eine klassische Kundalini-Übung: Arme in 60°-Winkel gehoben, Daumen nach oben, Feueratem. Sie öffnet die Lungen vollständig, stärkt das Nervensystem und hilft, einschränkende Denkmuster des Egos aufzulösen – ein Schlüssel für kreatives Denken und innere Freiheit.