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Meditation – Ankommen in tiefer Praxis

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Meditation – Ankommen in tiefer Praxis

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Okay. Namen. Ja, kommt gerne erstmal an und bereitet eure Meditationsplatz vor. Vielleicht hast du was zum Trinken dabei. Hast eine Decke, mich ein bisschen zuzudecken kommst bequemer Haltung ja, ich freue mich, dass wir gemeinsam praktizieren können, wenn irgendwas ist.

Schreib immer in die Gruppe, falls nicht gut hören oder sehen kannst. Ich hal denke, im Moment alles sehr läuft. Freue auch drüber. Und ähm genau das Mantra, Rakenha werden heute chanten. Das findest als Text der Gruppe. kannst einmal kurz durchlesen, aber es macht definitiv Sinn, einfach dem eigenen Gehörnen Klang zu vertrauen exakt wiedergeben mehr uns auf Klänge einlassen. heißt, Augen geschlossen halten, lauschen schauen, diesen irgendwie reproduzieren er ist, weil dann natürlich ganz anderen meditativen Space meditatives Bewusstsein kommen, ganze Zeit ablesen versuchen korrekt machen.

Ja. so gelernt haben, äh dürfen da erlauben freier Fehler Genau. gehen wirklich tiefe Meditation letzten Tage morgens gemacht habe, um ja mit Atmung, Stille am Ende noch Mantra. wird dir helfen mal den bewusst erfahren einer subtilen Ebene erfahren, wie Worte, Singen, also Vibration deinem Hals, Berührung Zunge Gaumen, sind feine Bewegungen, Prinzip deine Energiekörper verändern durch Bewegung, Stimulierung Meridiane Akupunktur. Punkte können unsere Schwingung verändern. spürbar es, indem Stimmung fühlen, denken. unser Geist beruhigt sich schnell, singen einlassen ist hoffentlich Erfahrung, jetzt Tagen vielleicht schon machen konntest Manas, dich vorgestellt haben tauchen ein. viel. Es nächsten Sonntagabend sein glaub viel kann gerade gar sagen. Würde sagen, starten einfach. guck mal, ob jemand geschrieben hat. Okay, lass beginnen.

Hab Handfächen kraftig aneinander. Bring Hände vor dein Herz mach tief aus. Nimm Zeit, spüren, fühlst Körper, Atem beobachten Moment, anzukommen. kommen. Lass Becken etwas schwerer Erde sinken. Fühl Gesäß, Beine bau Kontakt deinen Fußsohlen auf. fühl Atem, beide Nasenlöcher strömt.

Sand Bauch entspannst. tiefer führst. W gewah Präsenz, sitzt, berühren. Gewahr, hier bist zugleich, erlaubst, zur Ruhe kommen ganzen Geschäftigkeit Woche, deines Tages, erlaube für nur selber spüren. atme ein, begeben. ஓ Guru சகுரே நம குருதே நமகுமே குரேமே சகுமே குருமே ஆகுமே சாதமே Die Einatmung setz Intention leg linke Hand rechte Schulter. handfliche Zeig nach innen richte sanft schau runter deiner Nasenspitze. Diese Übung verwendet bringt Balance. Mit rechten balancierst fester.

Fingers fest. Spann sie an, Raum einnimmt Aufmerksamkeit halten Schau geerdet leicht aufgerichtet Brustkorb beginne trinken. geöffneten Mund schlüfst Luft innen, trinkst Luft. lang vollständig Mach fest, Stille, kreieren. Langen, tiefen Mund. Gaumen. Lausche Schlüfen des Atems beobachte, ganzes Gefühl Körper Gedanken, gehen, langsam verändert.

Tau Stille. beige System, Körper. ruhige Geist. Trinke Halte Versuche sitzen, Energie fließen kann. Deine Wirbelsäule spürst. fester weiter. Так. Letzte Minute. Halt tief.

Trink intensiver. Sitze aufgerichtet. Fühle, Atemief fließt. Keine Atme Streck dich. Drück Herz.

Lausch Press Muskel Becken, Bauch. kräftig Ganz Atem. jeden Muskel, greifen Schieb Brustkorf Entspannung dir. Aus. presse aus vom Momenten Schutz. Genieße diese Veränderung setze Meditation. Entspannung. blocker leicht. Bleib Sitzen Atemübung, bevor Mantra zwar folgende Position bringst Rücken aneinander Ellenbogen zeigen außen.

Arme parallel Boden. Richtest lässt entspannt unten fallen drückst Haltung. atmen folgenderweise vier acht Teilen Nase denk besten innerlich Satanama s Ausatmen wieder Satanama. hilft hast, ausgebrannt erschöpft dieser helfen, regenerieren, Tiefe Ressourcen allem Atmung baust stärkst Magnetfeld. auf, schließ beginnen einzuatmen. Kräftig halten. energetischen Namel unter physischen Teilen. man ausspacen kann, bleib geerdet. Fühle Fußsohn. Erdemung bleiben, Präsenz bleiben wiederhol beruhigen. aufrech gerade. fallen. dich, damit konzentrieren achteiligen Exat zweimal Einatmen, Ausatmen.

Letzten z Minuten fokussiert. beim Noch halte. Zulband. Ein. halt. Muskeln. kft Tief stillen Präsenz. Genieß so, wahrzunehmen still sein, sitzen wichtig, während paar Momente erdest, z.B.

Fuß holen locker, entspannt, sanft. über Verteil Haut Rückseite Körpers Spür vollkommen. Nehm wahr. Wenn Spannung Druckenge sogar Schmerz. sein. Atme. Fühl, Licht trinkt heiles Licht. fein aufmacht, offen lässt, wahrnehmen intensiver So gleich Offenheit, Dann weiterarbeiten unserem Radiant Body, Strahlungskörper, Aurauchstärken außen strahlen gewisse innere Jetzt ausstrecken, dehnen, lockern, Übungen locker Schultern.

Rückens, Wirbelsäule. einfach, machst intuitiv. Was tut, bewegt Kannst strecken ausschütteln. weiter Rak unserer göttlichen Führung verbindet, sicher beschützt fühlen. M denn erleben Welt liegt inneren Überzeugung dafür öffnen, von geführt gewissermaßen werden. manche stellen Engels Schutzengel Heilige Göttliche höhere Macht inneres Gefühl. Sicherheit Vertrauen. egal, diese, sag Zustand unterstützt Fall dabei, Schutz aufzubauen wahrzunehmen. genau, verbinden. Gedanke mit. mache zeig ähnlich bei Mullmantra. bringen verschränkt hinten, unteren ziehen unten.

Hier schließt chanten pfeifen dazu rhythmisch atmen. Aber charten. charten, sanftes heraus spürst Klangs Stimme weich sinkst quasi eigentlich hinein, so. will, anderes hört, sondern willst spüren Also komm Haltung, ne? das, kontrollieren muss meine Händen muss, bringe se gefesselt übergebe göttlichen, Universum voller Vertrauen gleichzeitig stellst schandest Strahlungskörper sitze stell vor, bist, straich entspannst, umso wirst wirst, desto einfacher vorstellen. aussendest alle Richtung. verbinde Chantus Herzen, Bereich Körpers. Schließe Augen. Saaria [musik] சஜ पाया சரி мата со ச ci separat 내나는 ஓனா சஞ்ச பாத்தா தர Чи серача навария пае каже совария оте சரிய Stell leuchtest Richtung Strahl, соварија опаная சஜன சரியா கிங் сира полека 사내 साना संज Melodie pfeifen. ருசியாச सता 사 Sor са 너는 สัง begeg atmest Rhythmus, würdest schaden, kräftig. Wie vorm Rhythmus Worte Nabeln.

Nabel. Оптема Senang süß 주라고 내리게 சரியாசрия ракерая каче leise Sachen. sata 내 사랑하라 сора че zieh oben, öffne Herz, richtig hinten. Schulterblätter zueinander. wecken anhalte spann halte Feuer Letztes Mal hoch. Spannen. Kräft Wirkung Praxis Schuß legen nachspülen eintauchen merken, meditative vertieft leichter ohne Gedanken wiren genießen Friedenschlingtes ruhiger wunderbare teilen. natürlicher Zustand. Bauch, fass mühelos leichten Impuls atmen, anstrengend Reibt Handflächen aneinander, bis warm shine upon you love surround and your with guide God sh all you. love.

Long sun of within god K. na ส Nam vielen Dank, mitpraktiziert hast. hoffe, deutlich, verändert hat, gefühlt hat Woche Innenkerns gekommen schläfst Kraft morgen, Energie. Ähm Freude. Mantras wirken, erforschen. Wirklich bestimmten Themen umgehen können. Heute ging darum, tieferes regenerieren unseres Geistes, hilft, gesund heilen. lesen wünsche erholsame Nacht. morgen früh, Zeit.

Begriffe

Kundalini Glossar

Sat Nam
Sanskrit · Urmantra
„Ich bin Wahrheit." Das Grundmantra des Kundalini Yoga. Sat steht für Wahrheit, Nam für Identität. Es wird beim Ein- und Ausatmen still wiederholt und verankert das Bewusstsein im gegenwärtigen Moment.
Anahata
Sanskrit · 4. Chakra
Das Herzchakra – Energiezentrum in der Mitte der Brust. Anahata bedeutet „unberührt" oder „unverletzt". Es ist das Zentrum von Liebe, Mitgefühl, Kreativität und Verbindung. Viele Kriyas zielen darauf ab, dieses Chakra zu öffnen.
Pranayama
Sanskrit · Atemübung
„Prana" bedeutet Lebensenergie, „Yama" Kontrolle oder Ausdehnung. Pranayama bezeichnet gezielte Atemtechniken, die das Nervensystem regulieren, die Lungen stärken und den Energiefluss im Körper lenken. Grundbaustein jeder Kundalini-Praxis.
Feueratem (Breath of Fire)
Kundalini Yoga · Atemtechnik
Schnelle, gleichmäßige Atemstöße durch die Nase – Einatem und Ausatem gleich lang. Der Bauch pumpt aktiv. Feueratem reinigt das Blut, weckt die Energie, stärkt das Nervensystem und löst emotionale Blockaden. Nicht geeignet in der Schwangerschaft.
Kriya
Sanskrit · Übungssequenz
Eine vollständige Abfolge von Körperhaltungen, Atemübungen und Mantras, die als Einheit wirken. Jede Kriya hat eine spezifische Wirkung – etwa für das Nervensystem, die Organe oder emotionale Themen wie Angst oder Kreativität.
Mudra
Sanskrit · Handgeste
Eine symbolische Haltung der Hände oder des Körpers. Mudras lenken die Energieströme (Prana) im Körper. Bekannte Mudras im Kundalini Yoga: Gyan Mudra (Weisheit), Anjali Mudra (Dankbarkeit), Shuni Mudra (Geduld).
Shavasana
Sanskrit · Entspannungshaltung
„Totenhaltung" – flach auf dem Rücken liegend, Arme locker neben dem Körper, Handflächen nach oben. In dieser Haltung integriert das Nervensystem alle Eindrücke der Praxis. Oft als wichtigste Übung der ganzen Stunde bezeichnet.
Chakra
Sanskrit · Energiezentrum
„Rad" oder „Kreis". Im Yoga bezeichnet es eines der sieben Hauptenergiezentren entlang der Wirbelsäule – vom Wurzelchakra (Muladhara) bis zum Kronenchakra (Sahasrara). Kundalini-Energie steigt durch diese Zentren auf.
Kundalini
Sanskrit · Lebensenergie
„Die Gewickelte" – eine schlafende Energie, die bildlich am unteren Ende der Wirbelsäule (Wurzelchakra) ruht. Kundalini Yoga weckt diese Energie durch Kriyas, Atemübungen und Mantras, damit sie die Wirbelsäule aufsteigen und das Bewusstsein erweitern kann.
Prana
Sanskrit · Lebensatem
Die universelle Lebensenergie, die in allem vorhanden ist. Im menschlichen Körper fließt Prana durch feinstoffliche Kanäle (Nadis). Pranayama-Übungen stärken und lenken diese Energie. Ein gut gefülltes Pranafeld zeigt sich in Vitalität, Klarheit und Kreativität.
Drittes Auge (Ajna)
Sanskrit · 6. Chakra
Das Stirnchakra, Sitz der Intuition und inneren Wahrnehmung. Im Kundalini Yoga richtet man den inneren Blick oft auf diesen Punkt – den Raum zwischen den Augenbrauen. Dies fördert Fokus, Klarheit und die Verbindung zum höheren Selbst.
Ego Eradicator
Kundalini Yoga · Übung
Eine klassische Kundalini-Übung: Arme in 60°-Winkel gehoben, Daumen nach oben, Feueratem. Sie öffnet die Lungen vollständig, stärkt das Nervensystem und hilft, einschränkende Denkmuster des Egos aufzulösen – ein Schlüssel für kreatives Denken und innere Freiheit.