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Meditation: Spannungen Lösen

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Meditation: Spannungen Lösen

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Ankommen & Einstimmung Schön, dass du da bist. Diese Stunde soll weiter um das Thema gehen, wie wir in unsere innere Stabilität und Stille kommen. Wir werden viel mit Mantras arbeiten, aber auch im Stillesein Mudras einem kurzen Feueratem. Wenn am Abend sensibel bist, kannst einfach lang tief atmen – es sind nur kurze Phasen, die danach wieder Ruhe führen. Es geht vor allem darum, uns Spannung lösen, damit leichter fällt, gegenwärtig zu sein Präsenz verweilen. haben oft sehr Ungleichgewicht oder Körper, Gedanken der Tendenz zum Grübeln, so etwas nicht wirklich fühlen diese sensitive Wahrnehmung Das ist Ziel: selbst mehr über Sinne wahrnehmen, als dem Gedankenkarussell lauschen. hilft auch, Ängste aufzulösen bewusst beginnen manifestieren.

Zum Schluss 11 Minuten Sat Nam praktizieren hat eine heilsame, entspannende, neutralisierende Wirkung. neutralisiert unserem System bringt Drüsensystem ins Gleichgewicht. Lass einstimmen. Bring Hände ineinander, leg sie dein Herz. Schließe deine Augen lausche für einen Moment dich hinein. Nimm deinen Herzschlag wahr, Atem unterschiedlichen Empfindungen Körper.

Verbinde deinem energetischen Nabel vier Finger unter physischen von dort fühl nach unten gezogen, zur Schwere Becken. Richte sanft auf, ziehe Kinn leicht ein, lass den weich tiefer fließen. Atme ganz ein. Stimmen Adi Mantra: Ong Namo Guru Dev Erste Übung Balance Gleichgewicht nochmal ein halte kurz inne, setze Intention, was heute gerne dir lösen möchtest. Dann kommen folgende Position, schenken wird: Die linke Hand hältst so, Handfläche innen zeigt, auf Schulterhöhe. rechte zeigend Herzhöhe rechten Seite des Körpers, Mitte.

Spür schon mal, Haltung bewirkt. Becken noch sinken, Schultern entspannt. Kraftquelle, ganze Energie entspringt zugleich Schwerpunkt. spürst, bist gut verankert geerdet. Schau runter Kinn, wenig geöffnet weit kannst. Halte diesen Fokus atme tief. jetzt Mantra Bleib dieser Position spüre, sich verändert. [Mantra: Klangbegleitung, ca. 10 Minuten] immer Nabel.

Entspanne alles bis Hände, präzise fest hältst. Gib Raum das, gefühlt gesehen möchte. lausche. wirken. strecke hoch, mach mal fest. Spanne Bauch an. Halte. feuer kräftig aus. Letztes Mal einatmen, tiefer.

Und Integration Leg Schoß. richtig locker fallen, entspanne. Spüre feinen Veränderungen. Was vielleicht Ungleichgewicht? Wo fehlt Erdung, spürst Spannung? Zweite Mudra Feueratem kommt folgendes Pistole: Mittel- Zeigefinger zeigen vorne, Daumen entspannt oben, Ringfinger kleiner zieht heran.

Strecke Arme Seiten Cowboy. stolz, würdevoll, selbstbewusst. Augen, schau durch Augenlider weites, offenes Feld. machen drei Nase. beginne. Kräftige aufgerichtet. oben. spanne Drücke wahrsten Wortes Feuer Einatmen, halten, pressen. Mal: Presse jeden Muskel, an, Arme, Muskeln direkt Schoß, fallen Entspannung reines Loslassen. Fühle jede einzelne feine Empfindung Körpers.

Finde Kontakt Fühl Schwere. spüre Aktivierung. Dritte Zwerchfell Herz öffnen Eine kurze, aktivierende Übung: Höhe Zwerchfells schnell Ellbogen hinten Spürst Zwerchfell, öffnet sich. Ziehe pump vom Nur zwei gib alles. einatmen bewege zurück Atem. So auf. Schoß hier Dieser Prozess hilft, aufzulösen, Fühlen, Aktivierung bewusstes Wahrnehmen.

Vierte Tiefe Atemmeditation Jetzt letzte Abschlussmeditation. Mache paar Minuten: halten. geschlossen, Blick Ferne. Bauch, hin. beginnst Mund atmen: Öffne Mund, spitze Lippen Nutze dabei Bauchmuskulatur dann stoße Luft außen. fest, Bewusstsein präsent sind. bleiben länger bequem. Lausche Klang, hörst Gespräch Atem, bei zuhörst. Werde gewahr, gerade Klarheit frische bringst tiefe Atmung.

Einatmen gebrauchten lässt los. Gedanken, brauchst, Ängste, Weg stehen, Mit atmest Motivation Angst, Stress Schau, hochkommt sieh tiefe, Reinigung, aus Unterbewusstsein löst. sich, alte Erinnerungen, Vergangenes. Komme Mach Unterbauch Wurzelschleuse Einatmen. pressen löse. reinfallen. Körper sein, sanften tiefen Erde nach. Abschluss-Kriya (11 Minuten) dich, mache Übungen Wirbelsäule lockern Schultern, Beine ausstrecken. unserer kleinen .

Kriya, total auflöst, löst vieles ausbalancieren kann. liegt linken, liegen überkreuz legst quasi linken Neuntel geöffnet, Nasenspitze. an chanten langes Saaaat kurzes Vibration Hals, Herzen. Spüre, diesem dieses Gefühl Gehalten-Werdens überträgst Wärme Nasenspitze Spalt. gemeinsam Strecke. Löse leicht. tiefer, Bauchspannung. ganzen Haut, Rückseite deines Abschluss Veränderung. Präsenz, all Moment. Wie kannst, fühlst, Wahrnehmungen erlebst.

Reibe Handflächen aneinander, Gebetshaltung. Long Time Sun singen Tief einatmen. Nam. Sitz Momente sei selbst. war intensiver, schöner Prozess. Mir kamen ich ewig gedacht habe Fall Reinigungsprozess.

Ich hoffe, konntest eintauchen. Berichte Gruppe mir persönlich, war. sehen morgen täglichen Praxis. Einen erholsamen Schlaf.

Begriffe

Kundalini Glossar

Sat Nam
Sanskrit · Urmantra
„Ich bin Wahrheit." Das Grundmantra des Kundalini Yoga. Sat steht für Wahrheit, Nam für Identität. Es wird beim Ein- und Ausatmen still wiederholt und verankert das Bewusstsein im gegenwärtigen Moment.
Anahata
Sanskrit · 4. Chakra
Das Herzchakra – Energiezentrum in der Mitte der Brust. Anahata bedeutet „unberührt" oder „unverletzt". Es ist das Zentrum von Liebe, Mitgefühl, Kreativität und Verbindung. Viele Kriyas zielen darauf ab, dieses Chakra zu öffnen.
Pranayama
Sanskrit · Atemübung
„Prana" bedeutet Lebensenergie, „Yama" Kontrolle oder Ausdehnung. Pranayama bezeichnet gezielte Atemtechniken, die das Nervensystem regulieren, die Lungen stärken und den Energiefluss im Körper lenken. Grundbaustein jeder Kundalini-Praxis.
Feueratem (Breath of Fire)
Kundalini Yoga · Atemtechnik
Schnelle, gleichmäßige Atemstöße durch die Nase – Einatem und Ausatem gleich lang. Der Bauch pumpt aktiv. Feueratem reinigt das Blut, weckt die Energie, stärkt das Nervensystem und löst emotionale Blockaden. Nicht geeignet in der Schwangerschaft.
Kriya
Sanskrit · Übungssequenz
Eine vollständige Abfolge von Körperhaltungen, Atemübungen und Mantras, die als Einheit wirken. Jede Kriya hat eine spezifische Wirkung – etwa für das Nervensystem, die Organe oder emotionale Themen wie Angst oder Kreativität.
Mudra
Sanskrit · Handgeste
Eine symbolische Haltung der Hände oder des Körpers. Mudras lenken die Energieströme (Prana) im Körper. Bekannte Mudras im Kundalini Yoga: Gyan Mudra (Weisheit), Anjali Mudra (Dankbarkeit), Shuni Mudra (Geduld).
Shavasana
Sanskrit · Entspannungshaltung
„Totenhaltung" – flach auf dem Rücken liegend, Arme locker neben dem Körper, Handflächen nach oben. In dieser Haltung integriert das Nervensystem alle Eindrücke der Praxis. Oft als wichtigste Übung der ganzen Stunde bezeichnet.
Chakra
Sanskrit · Energiezentrum
„Rad" oder „Kreis". Im Yoga bezeichnet es eines der sieben Hauptenergiezentren entlang der Wirbelsäule – vom Wurzelchakra (Muladhara) bis zum Kronenchakra (Sahasrara). Kundalini-Energie steigt durch diese Zentren auf.
Kundalini
Sanskrit · Lebensenergie
„Die Gewickelte" – eine schlafende Energie, die bildlich am unteren Ende der Wirbelsäule (Wurzelchakra) ruht. Kundalini Yoga weckt diese Energie durch Kriyas, Atemübungen und Mantras, damit sie die Wirbelsäule aufsteigen und das Bewusstsein erweitern kann.
Prana
Sanskrit · Lebensatem
Die universelle Lebensenergie, die in allem vorhanden ist. Im menschlichen Körper fließt Prana durch feinstoffliche Kanäle (Nadis). Pranayama-Übungen stärken und lenken diese Energie. Ein gut gefülltes Pranafeld zeigt sich in Vitalität, Klarheit und Kreativität.
Drittes Auge (Ajna)
Sanskrit · 6. Chakra
Das Stirnchakra, Sitz der Intuition und inneren Wahrnehmung. Im Kundalini Yoga richtet man den inneren Blick oft auf diesen Punkt – den Raum zwischen den Augenbrauen. Dies fördert Fokus, Klarheit und die Verbindung zum höheren Selbst.
Ego Eradicator
Kundalini Yoga · Übung
Eine klassische Kundalini-Übung: Arme in 60°-Winkel gehoben, Daumen nach oben, Feueratem. Sie öffnet die Lungen vollständig, stärkt das Nervensystem und hilft, einschränkende Denkmuster des Egos aufzulösen – ein Schlüssel für kreatives Denken und innere Freiheit.