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Guten Morgen, ihr Lieben Einen wunderschönen guten Morgen. Ich teile heute eine Praxis, die das Herz öffnet und Dankbarkeit kultiviert. Dankbarkeit ist nicht naiv – sie ist eine der kraftvollsten Haltungen, die wir kultivieren können. In der Forschung ist belegt, dass regelmäßige Dankbarkeitspraxis das Nervensystem stabilisiert, die Resilienz stärkt und uns buchstäblich gesünder macht. Im Kundalini Yoga haben wir konkrete Techniken dafür. Ong Namo Guru Dev Namo.
Herzöffnung – Pranayama Legt die rechte Hand auf das Herz. Die linke Hand liegt auf dem Bauch. Atmet tief ein – spürt, wie der Herzbereich sich weitet. Beim Ausatmen – spürt das Zusammensinken. Sagt innerlich: Ich bin dankbar für meinen Atem. Ich bin dankbar für diesen Morgen. Ich bin dankbar für mein Leben. Kein Denken – nur Fühlen. 5 Minuten langes tiefes Atmen mit Dankbarkeitsintention.
Übungsreihe – Herz & Brustkorb Kommt in den Schneidersitz. Verschränkt die Arme hinter dem Rücken, die Hände greifen die Ellbogen. Öffnet die Brust und lehnt leicht zurück – Herzöffnung. Feueratem. 3 Minuten. Dann: Camel Pose (Kaminhaltung) – kniet, legt die Hände auf die Fersen, öffnet die Brust zum Himmel. Langes tiefes Atmen. 2 Minuten. Die körperliche Öffnung des Brustkorbs löst auch emotionale Blockaden im Herzzentrum.
Singing Meditation – Dhan Dhan Ram Das Guru Setzt euch aufrecht. Hände in Gyan Mudra. Wir chanten: Dhan Dhan Ram Das Guru – Jan Nar Amrit Payo – Prab Kaho Naraayan Har Har – Guru Ram Das Rakho Sharnaaee. Guru Ram Das ist der Guru des Herzens, der Demut, der Dankbarkeit und des Wunderwirkens. Dieser Chant öffnet das Herz tief. 11 Minuten. Lasst die Melodie durch euch fließen.
Abschluss Stille. Sitzt im Nachklang des Chants. Was fühlt ihr? Was ist leichter geworden? Was darf noch da sein? Tief einatmen – Sat Nam. Tragt dieses offene Herz in euren Tag. Ihr seid gesegnet. Wahe Guru.
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