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Sonntagsmeditation – Heilsame Energie

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Sonntagsmeditation – Heilsame Energie

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नम नमः प्रथम भगवती प्रतम नमो कुंडली मा शक्ति माती شتي سवती भगती Okay, einen wunderwunderschönen guten Abend. Ich freue mich sehr auf unseren Space und Sonntagabend, der besonders, heilsam ist ja, ich habe heute auch eine besondere Folge an Krias Meditation mitgebracht, die uns Seite hilft so ein bisschen das Krübeln, den Gedankenstau, ähm vielleicht limitierende Glaubenssätze, Gedankenmuster zu durchbrechen. Ja, W fast wie in einem hypnotischen Zustand kommen dann arbeit noch mit dem Mantra Schakti. es Gruppe gestellt. Ähm wenn ihr erstmal ganz kurz, technische Probleme habt, nicht gut hört, sehen kannt oder immer, schreibt bitte gerne Gruppe, hier offen kann darauf antworten. Genau, unheimlich kreatives Mantra, was unserer weiblichen Schöpferkraft Verbindung bringt. wir sind ja hochschöpferische Wesen, ne?

Alle Menschen, aber Frauen bringen Leben Welt dieser Urkraft verbinden, erschafft, im Prinzip starke erschaffende schöpferische Eigenschaft hat. weibliche, kennt aus Yin Yoga, diese Yinen Energie mühelos fließen. Und diesen wollen reinkommen, durch verschiedene Meditationen Raum Stille erforschen, meditativen Geist um eben wahrzunehmen, geschieht da eigentlich ganze Zeit meinem Monkey Mind? Was für Gedanken, blockieren diesem von mühelosen, fließenden, kreativen Zustand, unser normaler ist, äh immer wieder abhält, hält davon ab, kreativ, frei, schöpferisch sein natürlich halt viel einer mentalen Ebene, kommen, sag gerade gleich zur nur andere Perspektive einnehmen verhart typischen Medallmustern, irgendwas, rede mir ein, dieses Reinzugehen, auszuprobieren, tun Umsetzung Stille, wirklich etwas eröffnen uns. gesagt, neue einzunehmen einfach, dass mühelosen natürlicher des Geistes, Impulse Ideen, plötzlich Drang, Lust bringen, Form raus bringen. lösen Gedankenmustern, sagen, bei dir ne, bin genug dafür, nicht. Mein Kunstlehrer, Musiklehrer hat damals kreativ Hause durfte entfalten musste präzise statt frei kreativ. Ähm, könnten viele Ebenen einnehmen, warum unsere Kreativität blockiert ist.

Deswegen zum erforschen Sinne, oh, sitzen hier, kommt kein einziger Gedanke auf, sondern mehr involvieren identifizieren damit, jeder Gedanke, aufkommt Leidragen, Leid tragen, Leiter unseres Tuns Seins als etwas, mal geschieht, Geräusch Bewegung kommt, geht Findung Körper, geben, du bewusst hervorholst. einfach Gedanken kannst sie behandeln sehen, dich beherrscht lenkt, halt, weil Gewohnheit gewohnt, produzieren darfst anfangen, Neues entstehen lassen, neuen Samen setzen, darf Idee aufkommen. würde geredet, starten. Setz dein Kissen. Hib Hände, Hände kräftig aneinander. Bring vor Herz. Richte sanft auf.

Zieh Kinn ein. Langer tiefer Atem. nim wahr, deinem Körper fühlst, Spannung wahrnimmst, welche Empfindung, weit Offenheit eher Enge Schmerz. Dann lass Becken Erde fallen. Dein Bauch sich entspannen. Sehr schön. gemeinsam einstimmen.

Kannst aufrichten. Brustkorb vorschieben. Einziehen. atme Beinung beginnen. [Musik] ஓ Guru சுரேமே குருதேவே ஆதரேமே குரேமே சாதகுமே குருதேவ aus. Wunderbar. Lös Position folgende erste ah Mudra Zeigefinger.

Jupiterfinger zeigen nach oben. Sind fest, Stahl. Die Daumen greifen anderen Fingern hältst unter machst schnelle Bewegung, ruckartig wieso jedes Mal, vorne schie kleiner Schock ganzen Körper. Mach Kraft Präzision. Es sein, nachlässt, nimm halte Fokus, kleine Stöße gibst. genau.

Du deine Augen schließen atmes lang tief. wirst merken, musst Atem anpassen tief atmen, gebrochen wird tendenziell schneller werden kann. helfen, brechen unterbrechen, negative Glaubenssätze reingeben. Themen, Woche aufsteigen, aufkommen, Bewegung. Jetzt würdest ausschütteln jedem Vorwärtsruck Gefühl, Thema stößt Halt aufrecht. Kräftige Augen. Ganz geschlossen. eingezogen.

Lass nach. Gib rein. Ja. Letzte Minute werde kräftiger st richtig kräftigen Ruck. Ah.

Bleib dran, bleib fokussiert. jetzt hypnotische Wirkung. bleibst Bruk, gibst, gibst Klang da. Mag komisch erscheinen, gib rechtig wäre bis nichts anderes, worauf fokussieren kannst. Sitz dabei aufrecht, beginnen fließen still wird. können zusammen Đ đâu Đâu đ weiter vorne. đu đầu đau lette minute daด down. Atme Streck dich. Leg rechte Hand linke Daumen.

Spitzen berühreneinander. deinen Schoß entspann. alles los. Kissen hineinsinken. Spürst Fußsohlen. Spür beide intensiv. Handflächen, Daumenspitzen berühren.

Spann Bauchdecke jeden Atmung, langsamen heilenden sanften Strom Luft frische fließen, Sitze aufgerichtet Schultern entspannt, schwer. Entspann Gesicht. Gesichtzüge weich werden. Spüre Jen Zentimeter verteilst Aufmerksamkeit gleichmäßig Rückseite Körpers aus, Rücken, Nacken, Hinterkopf. Lausche Moment Stille.

Auch lausche zwischen sogar Wort. Zugleich gewahr, Geräusche gehen, Empfindungen erfährst Geräuschen Empfindung sein. Sein Wesen mühelos. gibt lenken beeinflussen. Erfahrung geschehen Bewusstsein richte Fokus Vertief mach Löwenkrallen. So fest krall.

Heißt, beugst Finger spannst voller an. Atmes drehst links, soweit Dreh, dreh spann komm Feuer fester. Becken, rechts, dreh, dreh. Noch weiter. Komm Mitte. fest.

Lehn hinten, fühl Nabel. Bau Bauch, Finger, Halte Moment. lockern. Schütte Also erster Teil Abends machen dann, Beine ausstrecken. Wir Kri Mantras danach gehen hinein. wohlschulend leicht nachdem man chantet öffnen kann, Blockaden klar rein macht meditieren. trink bevor Bakti Adishakti Rabimutra. Das heißt, Sonnenfinger, Ringfinger, greifst du. weiß nicht, oben, Handwächen Seiten deiner Ohren.

Schau mal, zurückziehst, Höhe Ohren schließt komplett schau wirklich, sitzt, aktivieren uns, haben aufgesuchen. Schakti kraftvolles schöpferischen unsen Herzen, Klänge Ben prti namini matakti namti nam prमती Kini matti சரவ சக்தி நமோ குருந்தேனி மாத நம Nam meditiere lausche. First of all creation. to you about divine force every creative prim rising up another first creation primal [Applaus] Lausche. I love chart Haar. Mantra.

Der göttliche Aspekt Schöpferchen zieht kräft Nabel Zunge lange. Scha hte innen. ฮ He he he. ฮief Richtig streck richtig. Zulwand Beckenbodenmuskulatur unteren innen, Brustkopf Schulterbl hinten. pfeifen Mund Wiederholen so. Bauchspannung pfeifend. Sage los wird, rausnehmen. letzte Mal bau Press Muskel Kopf.

Press, press, press Schulterblätte hinten Kanonenschussatmung. Locker Hände. biss Trinken kurz nachspülen. schon ausgestreckt hast, d bequem hinsetzt, letzten Arms, wo eintauchen. Einmal krier später Stell Entspannung Entspannung. Genau. zeigt Schulter, also Oberarm entspannt Rippen ungefähr 45°, weniger 40 hast spannt Rippen, unten parallel Boden. soleus schauen, Haltung wahrnehmen. Vielleicht gibt's verändern möchtest Sitzposition. länger verweilen, stille lauschend.

Länge Wirbelsäule. spür intensiv Handflächen. Fühl magnetischen Effekt Händen. magnetische Händen irgendwie linken Erde, elektromagnetischen Feld rechten Himmel, Universum. zugleich energetisch fühlst verbunden sitzt stillauschend feinen Gefühlen lauschend meditierst. Besondere Krier. schaust Augäpfel fragen, schaue ich? Von soll schauen? Frage erforsche das.

Wo meditativer Beobachter? beobachtendes Bewusstsein. Augen? sonst tendieren Augäpfeln außen schauen. Schaust Punktbereich beides. Fokus. Meditiere meditative Präsenzin.

Haltung, Gefühl Raum, de Oberkörper weiten Raum. Augäpfe gerichtet. fließt Schauelausch stillen rumliegt Geräuschen. auftauchen, informier Geschichte, bleiben Präsenz. Wenn gewahr bist, involviert kehr. Jeder neu Beginn. volle Präsenz kommen. Behandel Geräusche, aufpoppen, erscheinen. involvierst, weiterziehen, verschwinden. erfahren eigenen Verweile.

Genieß bewusste wache Schung. Laš. Augäpfel. Glaube anzu werden, Denken, bewahr sehen. Erscheinung treten, ziehen wollen, Präsenz, herum genießt Universum Scheinung, still, lauschend, beobachtend, involviert. paar Minuten deines Herzens war, Gedanken. aufkommt, Gewahr, dazwischen umnimmt.

Ein Blick Augäpfel, schaust, Atemfäß Bauch. Inneres weit. öffne Dichung liebt. Ferne, Haut. Irgendwie spürst du, alleine, unterstützt Tribe, Community. weiteren göttlichen bewohnt, erschaffen hat, weite liegt dir, Schöpferkraft. feste Fäuse Brustkorp. stark einatmen. Vor drückst Oberarme Fäuste H Schultern. zieh ran.

Wand. Wirkung Geschenke Praxis erfahren, tiefe Kraft, wohnt. stellt Frage, schöpfen, erschaffen? möchte nehmen Gestalt annehmen. getragen Lauschte leichte leise Antworten lauter Ruf. Beginn langsam bewegen, kreisen lauschen auch, öffnest bewegst, achtsam Antworten, Nachhinein Ideen Impulse, eröffnet angezogen dafür bereit vorbereitet Herz, stimmen S. schön, warst. hoffe, hattest schöne machen, Atem, sehr, schreiben möchtest, teil war nächsten Tagen, anfühlt morgen früh wieder.

Begriffe

Kundalini Glossar

Sat Nam
Sanskrit · Urmantra
„Ich bin Wahrheit." Das Grundmantra des Kundalini Yoga. Sat steht für Wahrheit, Nam für Identität. Es wird beim Ein- und Ausatmen still wiederholt und verankert das Bewusstsein im gegenwärtigen Moment.
Anahata
Sanskrit · 4. Chakra
Das Herzchakra – Energiezentrum in der Mitte der Brust. Anahata bedeutet „unberührt" oder „unverletzt". Es ist das Zentrum von Liebe, Mitgefühl, Kreativität und Verbindung. Viele Kriyas zielen darauf ab, dieses Chakra zu öffnen.
Pranayama
Sanskrit · Atemübung
„Prana" bedeutet Lebensenergie, „Yama" Kontrolle oder Ausdehnung. Pranayama bezeichnet gezielte Atemtechniken, die das Nervensystem regulieren, die Lungen stärken und den Energiefluss im Körper lenken. Grundbaustein jeder Kundalini-Praxis.
Feueratem (Breath of Fire)
Kundalini Yoga · Atemtechnik
Schnelle, gleichmäßige Atemstöße durch die Nase – Einatem und Ausatem gleich lang. Der Bauch pumpt aktiv. Feueratem reinigt das Blut, weckt die Energie, stärkt das Nervensystem und löst emotionale Blockaden. Nicht geeignet in der Schwangerschaft.
Kriya
Sanskrit · Übungssequenz
Eine vollständige Abfolge von Körperhaltungen, Atemübungen und Mantras, die als Einheit wirken. Jede Kriya hat eine spezifische Wirkung – etwa für das Nervensystem, die Organe oder emotionale Themen wie Angst oder Kreativität.
Mudra
Sanskrit · Handgeste
Eine symbolische Haltung der Hände oder des Körpers. Mudras lenken die Energieströme (Prana) im Körper. Bekannte Mudras im Kundalini Yoga: Gyan Mudra (Weisheit), Anjali Mudra (Dankbarkeit), Shuni Mudra (Geduld).
Shavasana
Sanskrit · Entspannungshaltung
„Totenhaltung" – flach auf dem Rücken liegend, Arme locker neben dem Körper, Handflächen nach oben. In dieser Haltung integriert das Nervensystem alle Eindrücke der Praxis. Oft als wichtigste Übung der ganzen Stunde bezeichnet.
Chakra
Sanskrit · Energiezentrum
„Rad" oder „Kreis". Im Yoga bezeichnet es eines der sieben Hauptenergiezentren entlang der Wirbelsäule – vom Wurzelchakra (Muladhara) bis zum Kronenchakra (Sahasrara). Kundalini-Energie steigt durch diese Zentren auf.
Kundalini
Sanskrit · Lebensenergie
„Die Gewickelte" – eine schlafende Energie, die bildlich am unteren Ende der Wirbelsäule (Wurzelchakra) ruht. Kundalini Yoga weckt diese Energie durch Kriyas, Atemübungen und Mantras, damit sie die Wirbelsäule aufsteigen und das Bewusstsein erweitern kann.
Prana
Sanskrit · Lebensatem
Die universelle Lebensenergie, die in allem vorhanden ist. Im menschlichen Körper fließt Prana durch feinstoffliche Kanäle (Nadis). Pranayama-Übungen stärken und lenken diese Energie. Ein gut gefülltes Pranafeld zeigt sich in Vitalität, Klarheit und Kreativität.
Drittes Auge (Ajna)
Sanskrit · 6. Chakra
Das Stirnchakra, Sitz der Intuition und inneren Wahrnehmung. Im Kundalini Yoga richtet man den inneren Blick oft auf diesen Punkt – den Raum zwischen den Augenbrauen. Dies fördert Fokus, Klarheit und die Verbindung zum höheren Selbst.
Ego Eradicator
Kundalini Yoga · Übung
Eine klassische Kundalini-Übung: Arme in 60°-Winkel gehoben, Daumen nach oben, Feueratem. Sie öffnet die Lungen vollständig, stärkt das Nervensystem und hilft, einschränkende Denkmuster des Egos aufzulösen – ein Schlüssel für kreatives Denken und innere Freiheit.