← Zurück zur Bibliothek
Sonntagsmeditation – Schöpferkraft & Energie

Nur für Mitglieder

Dieses Video ist Teil der Mitgliedschaft. Melde dich an oder werde Mitglied, um vollen Zugang zu erhalten.

Sonntagsmeditation – Schöpferkraft & Energie

🔗 kundaliniyogatribe.de/videos/sonntagsmeditation-schoepferkraft-energie

Videoinhalt

Ja. Okay. Ähm, wir sind jetzt live. Wir starten noch mal von vorne. [gelächter] Ich habe eigentlich schon gestartet. Schon gestimmt.

Gut. Gut, dass ich das gemerkt haben. Nicht nach einer Stunde. Ab guten Abend. Ja, dabei.

Schön, du da bist Tribe und schön, ihr alle dabei seid. richtig da. Genau, mit uns praktizierst. werden eine Reihe Meditation heute praktizieren. Etwas für Frieden, inneres Vertrauen Verbindung. Atemübung, ein Mantra in Stille gemeinsam gehen würde sagen, lass gerne einstimmen. Halt die Handflächenkräfte aneinander.

Bring Hände vor dein Herz dann stieß auf deine Augen. Richte Blick innen. Bar, wie Atem fließt Moment werde dir erstmal gewahr, dich fühlst, was mitbringst, Körper wahrnämst nimm alles so wahr, es ist, ohne verändern zu räumen. Jede kleine Empfindung, jede Bewegung, Geräusch, immer wahrnimmst, einfach geschehen. ganz leicht den vertiefen. Kannst Becken sinken lassen auch Aufrichtung deiner Wirbelsäule spüren.

Wärme diese deinem Herzen oder de ganzen setz sanftes Lächeln Lippen. Freu meine wunderbare Praxis, einen Zustand inneren Friedens Liebe Ruhe bringt. Eine Einleitung Adventszeit. Mhm. Was bedeutet schaft aufrichten der Brustkorb vorne schieben, Kind einziehen atme etwas tiefer vständig aus tief beginnen Gud [musik] గురు Go. ганарена серина арена सा halte kurz Atem.

Streck zieh Leichtmulb. Halte hier. Vielleicht magst Intention setzen Abend kommende Zeit. Arme verschie aus. Okay, direkt unserer ersten Praxis stabiles Selbst, gut passt unserem 40 Tageszyklus, wo darum geht, Angst loszulassen, tiefes Gefühl Sicherheit kommen.

Und ähm wirkt sehr stark, also Art Atmung stark unsere Angstmuster, lösen können Stabilität finden. Genau. Folgende Haltung ist speziell. Du bringst Finger Beiden Händen machst Fäuste. Rollst aber innen ziehst Daumen ja, sie fest obere Hand deinen Hals untere paar Zentimeter drunter.

Schau mal, übereinander sind. Dann das. Mach fest. z siehst s bisschen hinten schließt ganze Augen atmest kräftig schnell durch Nase ein. Such kraftvoller Atemzug relativ atst vollständig kraftvoll wieder hältst zählst 26. während innerlich zählst, spürst untersten Wirbel wanderst langsam hoch. 26 Takt Zähleinheiten vom zum obersten Wirbel. Ziehst mulband Muskel im lässt Einatmung los.

Hälst aus, 26, mach Rüband, Beckenbodenmuskulatur sanft, wenn umso mehr oben gehst desto stärker ziehst. bei angekommen einaten. Frage eigenen Rhythmus fort. hat. Fühle Beckenboden. Wenn zells wanderst, Stell vor, Energie, fliegst, gelenkt wird. Erde Vögelsäule.

Ah. beginnen, Spring wander hoch bis Zentrum deines Gehirns. Energie fließt. Sp Wirbelsäule, Lichtstrahl Fokus. Sieh innen, wanderst. Zieh w Nabel Hoch nicht lang.

Bleib fokussiert. Da kräftig. Fühl Becken, fühl energetischen Nadel. unter dem physischen Wirbelsäule. Wander aufwärts. Hängt Kopf.

Egal, gerade bist, streck Mulband. auf, Fosition Mutter Tipp Bauch, Brust. Komm Feuer volle Präsenz Feuerwerk Hinterk nächsten Ausatmung ausfuern entspannen. Die Schoß legen Veränderung Praxis. Gern weiter wahr schweren Nagel, energetische Nagel entspann Oberkörper Schultern. über kleinste Empfindung Atme kräftiger. Beginn sanft bewegen, lockern. trinken. fahren fort einem wunderbaren Mantra. gern Worte Sat Nam an euch haben übergeordnetes Thema übergeordnete Frieden denke, wünschen dieser Welt großen ganzen.

Aber jogischen Perspektive, beginnt Frieden? will darüber Sharin Ahmed drüber sprechen euch. Perspektive sehen des Vertrauens ins Leben, vollen Verbindung, ne? Diese beiden Aspekte möchte reinbringen. Also glaube, einig, kann nur selber entstehen. einfach, entsteht denn Unfrieden? Wo Unfrieden Situationen? z.B.

Leben Situation bringt Menschen, haben, gehört unser brauche nicht, Vorstellung. Person vertritt Vorstellungen, äh Werte vielleicht das, fühlen möchte. fangen an, unbewusst machen, Widerstand gehen. Widerstand, kreiert etwas, okay, möchte, aufhört, entweder Streit Konflikt Leben. volles Situation, Menschen bringt, um eben wachsen Schattenseiten sehen, weil gibt Sonnenseite, finden toll, lieben gibt's wollen Chan ich, diskutiert hat mir gesagt, Es Schattenseite, viel lehrt zeigt, verleugnen, andere praktisch, plastisch zeigt Negativität redet Negatives dieses rein. bleiben, erkennen Schattenseite anderen eigene ablehnen Moment, ablehnen, Ihr versteht, meine. passiert es, sogar denken, nee, verdienen nicht. Besseres doch Schönes Ähm Hinweis darauf, diesen versöhnen damit wirklich angucken, mir, ja habe, zeigen gesehen Wer werden, man seinem schimpft? Das niemand zeigen, Oder willst glaube richtig, Verbindung sich selbst. selbst hast weißt genau, Gelegenheit, anzugucken liebevoll umarmen anzunehmen fällt leichter gehen, sicher sein, Urvertrauen da, Freiheit kommen, kommen allem, ist. wissen beide gesprochen Tage.

M sieht aus? Wie tatsächlich machen? Mm, gebe als Nee, oft, spirituellen sehr, verbreitetes Thema, Licht tun gute Arbeit machen wertvolles kommt jemand daher, überhaupt ähm, sag unseren Werten verhält sowas, starke Ablehnung Trennung bewusst geworden ne, Verurteilung, gegenübergehen. Bobble, Liebe, Konzept passt, verurteilen verstehen, Psychologie dahinter steckt, natürlich unglaubliche Ausmaße annimmt, klar Moral Vorstellung entsprechen, gar vorstellen können, kleinen erkennen, Ego manchmal gewisse Situationen reagiert agiert sagt Verletzung, alte Traumatas, Verträngen Schattens projizieren andere, bin böse. Verurteilung eventuell Kampf Prinzip, krassen größeren Ausm kriege, halt schön mich natürlich, verletzt belastet hat, schwierig gehe vollkommene Vergebung eins sein. diesem Einheitsbewusstsein gehandelt willentlich unbewusst. m Einheitsbewusstsein, diesem, Christusbewusstsein, vertiefen, bringen zweite Wange hin, erste geschlagen wurde, trotz Erfahrung, erlebt Verletzung einsbewusstsein eben, gesagt hast, Außen Sehen Teil Schatten wohnt Akzeptanzen irgendwo Hoffnung auch, konkrete Geschichte steckt Diskussionen angeleit Schift hinbekommen, Heilung kann, muss sein irgendwie Annahme, durchz Akzeptanz durchkennen, Prinzip keine allen welchen Ausmaß welcher Manifestation Inkarnation hier leben. stehen weiter, Form Überheblichkeit, zurückzukehren. neugierig gespannt, Herausforderungen erhalten. möglich, geschehen kann. nachher Meditation, Jesus Christus gemacht fängt Zeit erinnert ebenso liebe Feind.

Feind bezeichnen schwer machen. die, lassen, Ärger, Unsicherheit, Ängste zeigen. deswegen gegen Ängste. Jetzt Christusbewusstsein Buddha Bewusstsein, Bewusstsein Einheit. wer denn, Einheit sind, Beurteilungen. Beurteilung uns, Verstand, Egobewusstsein. nie Recht. insofern Stille, Einheit, habt wahrscheinlich gespürt. weiterh Friedensmeditation. maximal 7 Minuten Man, Jon Nektar davon, kriegst Bauchschmerzen tatsächlich. könnt zwischen 3 Friedensmantra Satnarin wahiguru Hararen Satnam. Rechte Geutra liegt Knie. linke nimmst zusammen, zusammen Winkel. Also, winkelst legst Herzzentrum, entfernt. so. weiß ob hoffe Winkel das? 45° genau.

Frieden. bitte stell Mensch hast. geh Herzen. geschützt. Schutzhaltung gleichzeitig hohe Frequenz hohes Schwingung Satin wahiguin schließ höle sie. Tante Person, Situation. H sat Här i am I Sne Wah, haram Person. Seelenebene.

Geh Liebe. வாగు சராய வாரு Na Seelenebene dort höhere menschliche beiseite Seele dir. erkennst, verbunden untrennbar. Sten. गुरु नारायण सना Sn. Why do st am? wahu spür Herzzentrum zur linken Hand. Verlängerung Herzens. Spür Herzraum füll ihn schickt zurück.

Öffne Brustkorb, öffne Herzchakra dich, Fehler, Schattenseiten, Wut, Zorn. Öffne, integriere halte. Nimm eigene. nun verbinde behalten. kannst Menschlichkeit umarmt Seelen gefunden, wolleninander wachsen. leg Schuß absolute Stille. Lass Schultern entspannt Blut, Adern Pran fließt, normal ausatmest. Lieder Gesicht entspannt.

Kiefer all Seiten, allem Dingen, angetan Anführungsstrichen, gerufen Alle Dinge, Krankheiten Unfällen Hindernissen, indem still bist. musst nichts denken vorstellen. Allein Unterbewusstsein Dinge schlafen können. Dieses Stelle spüren, Atmung, öffnen beweg dich. Meditation. Rücken trinken auch.

Wunderschön. Schönen Worte. ausstrecken, Beine strecken, 10 15 sitzen. wahren Space konnte hoffe, konntest Erfahrung innerer genau Smiley Budharier, glaub länger praktiziert, geht's beschrieben langen Fastenstrecke Meister aufgefunden schwach ausgelaugt aufgebaut gekommen Erleuchtung nennt innere geht hal darum, anstrebst, denkst, bewusstsein Buddha, Konzepte sondern mehr, wahres Selbst Präsenz, Sein, erfährst. so, Zeigefinger, Mittelfinger streckst greifst auseinanderziehst. Rippen halten, Handfläche geschlossen schaust fokussiert Augenbrauen. vollkommener Präzision, Augenbrauen nutzen Satanama. denkst sa atmes schaut Geistes na leichtes Lippen setzt Lächelns ausbreitet. Glückseligkeit wahrhaftigen vermeilen, vermeilen. erreichen planen versuch verwalnen, sanften Lächeln, tiefen wahren, erfahren jedem Geist. wiederhol Einagung hilft, verweilen, Fußmohn Länge Tief atmest. Gib ä Prozess Raum einzutauchen.

Einsein, endlicher endlichem göttlichen Position, Lächel M. Atem, dir, dunklen Bereiche Enttäuschung, dramatischen berührt heilt anderen, sanfte, heilsame Berührung streich dunkelsten Ecken breitest Feld, Umgebung sendest besonders brauchen, Freunde Feinde. Sende sende dies Bewusstsein. Ganz besonders, Spannung Blockaden wnimmst Widerstände. hinein. dorthin. ganz. ausbreiten. Deinem Zes liebevolles gutmütiges Feld. öffnen.

Schließe Finger. geschlossen. sofort Schuss fallen. Entspann Weile. Rückseite Körpers warm. sinken. Moment. In Herz. ausdehnen.

Adventszeit einleiten offenen Herzen, Verbundenheit, sorgen, selbstliebe geben, Täuschung wohnen, Mitgefühl, Sinne schar Handfäch kräft gefühl Space, tragen, Familien, Freundeskreisen, Umfeld finden, integrieren, pflegen. Beitrag leisten, Schattenanteile annehmen, annehmen heller leuchten lassen. einatmen. Aus S. Sam. Lieben.

Zal. schöner Space. Doch Unterschied, meditiert, Danke schöne teilt eure Gruppe, Gedanken dazu freuen austauschen. Habt solche Erfahrungen gemacht? Konflikten, Anfangzeichen Feinden? wertvolle Hinweise Erkenntnisse, Seiten transformieren, tragen. So multiplizieren ganze.

Namen. Vielen Dank. vielen Kerzlein hineinleuchten, Dunkelheit Wort Wahud, sagt, Freude, erforschen, dürfen. danach ausmacht, reinleuchten. Dank, wart wunderschönen Feiert euren wollte lehrst, verkörperst dankbar bin, Familie gebracht Ort zwei Tage lebvoll war. Ebenso. Kindern, Kindern Ausstrahlung.

Auf jeden Fall Hoffentlich gespürt untereinander miteinander meditieren teilen. Bis bald. Wow, gegenseitig gegenseitig. soll Test leben langer teilweise merkst selber, Prozess, kommst Stück weiter. meinem Vater war jahrelanger Prozess.

Mantras

Mantras in diesem Video

Begriffe

Kundalini Glossar

Sat Nam
Sanskrit · Urmantra
„Ich bin Wahrheit." Das Grundmantra des Kundalini Yoga. Sat steht für Wahrheit, Nam für Identität. Es wird beim Ein- und Ausatmen still wiederholt und verankert das Bewusstsein im gegenwärtigen Moment.
Anahata
Sanskrit · 4. Chakra
Das Herzchakra – Energiezentrum in der Mitte der Brust. Anahata bedeutet „unberührt" oder „unverletzt". Es ist das Zentrum von Liebe, Mitgefühl, Kreativität und Verbindung. Viele Kriyas zielen darauf ab, dieses Chakra zu öffnen.
Pranayama
Sanskrit · Atemübung
„Prana" bedeutet Lebensenergie, „Yama" Kontrolle oder Ausdehnung. Pranayama bezeichnet gezielte Atemtechniken, die das Nervensystem regulieren, die Lungen stärken und den Energiefluss im Körper lenken. Grundbaustein jeder Kundalini-Praxis.
Feueratem (Breath of Fire)
Kundalini Yoga · Atemtechnik
Schnelle, gleichmäßige Atemstöße durch die Nase – Einatem und Ausatem gleich lang. Der Bauch pumpt aktiv. Feueratem reinigt das Blut, weckt die Energie, stärkt das Nervensystem und löst emotionale Blockaden. Nicht geeignet in der Schwangerschaft.
Kriya
Sanskrit · Übungssequenz
Eine vollständige Abfolge von Körperhaltungen, Atemübungen und Mantras, die als Einheit wirken. Jede Kriya hat eine spezifische Wirkung – etwa für das Nervensystem, die Organe oder emotionale Themen wie Angst oder Kreativität.
Mudra
Sanskrit · Handgeste
Eine symbolische Haltung der Hände oder des Körpers. Mudras lenken die Energieströme (Prana) im Körper. Bekannte Mudras im Kundalini Yoga: Gyan Mudra (Weisheit), Anjali Mudra (Dankbarkeit), Shuni Mudra (Geduld).
Shavasana
Sanskrit · Entspannungshaltung
„Totenhaltung" – flach auf dem Rücken liegend, Arme locker neben dem Körper, Handflächen nach oben. In dieser Haltung integriert das Nervensystem alle Eindrücke der Praxis. Oft als wichtigste Übung der ganzen Stunde bezeichnet.
Chakra
Sanskrit · Energiezentrum
„Rad" oder „Kreis". Im Yoga bezeichnet es eines der sieben Hauptenergiezentren entlang der Wirbelsäule – vom Wurzelchakra (Muladhara) bis zum Kronenchakra (Sahasrara). Kundalini-Energie steigt durch diese Zentren auf.
Kundalini
Sanskrit · Lebensenergie
„Die Gewickelte" – eine schlafende Energie, die bildlich am unteren Ende der Wirbelsäule (Wurzelchakra) ruht. Kundalini Yoga weckt diese Energie durch Kriyas, Atemübungen und Mantras, damit sie die Wirbelsäule aufsteigen und das Bewusstsein erweitern kann.
Prana
Sanskrit · Lebensatem
Die universelle Lebensenergie, die in allem vorhanden ist. Im menschlichen Körper fließt Prana durch feinstoffliche Kanäle (Nadis). Pranayama-Übungen stärken und lenken diese Energie. Ein gut gefülltes Pranafeld zeigt sich in Vitalität, Klarheit und Kreativität.
Drittes Auge (Ajna)
Sanskrit · 6. Chakra
Das Stirnchakra, Sitz der Intuition und inneren Wahrnehmung. Im Kundalini Yoga richtet man den inneren Blick oft auf diesen Punkt – den Raum zwischen den Augenbrauen. Dies fördert Fokus, Klarheit und die Verbindung zum höheren Selbst.
Ego Eradicator
Kundalini Yoga · Übung
Eine klassische Kundalini-Übung: Arme in 60°-Winkel gehoben, Daumen nach oben, Feueratem. Sie öffnet die Lungen vollständig, stärkt das Nervensystem und hilft, einschränkende Denkmuster des Egos aufzulösen – ein Schlüssel für kreatives Denken und innere Freiheit.