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Sonntagssession – Heilsame Abendpraxis

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Sonntagssession – Heilsame Abendpraxis

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wunderwunderschönen guten Abend. Ich hoffe, es geht euch gut. Äh ich ihr hört mich gut und sieht Wenn nicht, schreibt gerne in die Telegramgruppe. Ja, freue sehr auf unsere Sonntagssession. Heute Abend geht's darum ähm einmal um körperliche Heilung.

Wir machen eine kraftvolle Meditation mit dem Mantra Satana Guru, im Prinzip tiefe Strukturen Mustern unserem Körper verändert zellulärer Ebene so dass wir Krankheiten heilen können oder auch verhindern können. Und aber noch mal tiefer eben diese, ne, nicht nur körperlicher Ebene, sondern das, was dahinter steckt, Denkmuster, Verhaltensmuster, dazu führen, vielleicht gewisse Symptome Spannung, Blockaden entwickeln, weil immer dieser Geistebene beginnt sich dann Körper, der Materie ausdrückt. einfach heute zu schauen, vielleicht, du durch diese tiefen Momente gucken kannst, sind eigentlich meine Gedankenmuster, Ängste, ist unbewusst ganze Zeit manifestiere, sei meinem kann unterschiedlich ausdrücken, ne? Ziehungsprobleme, Geldprobleme, wie immer, das resultiert alles aus unbewussten Mustern, ganz oft irgendwelchen Selbstwert Themen tun haben, uns bewusst ist, Außen versuchen, jetzt lösen, mehr Kern finden. Was wiederholende Gedanken wo selber gar mir umgehe sabotiere? äh Gedanken, wieder ähnliche Themen, Probleme, Konflikte auftreten? gehen an. Ähm genau. würde sagen, ja Abfolge von verschiedenen Kre Atem, Bewegung.

Lass erstmal einstimmen. Treib Handflächen aneinander. Bring Hände dein Herz. Nimm den Moment Zeit, bei dir anzukommen. fühl unteren Teil des Körpers, Becken, Sitzbeinhacke. Fühl Bereich atme etwas deinen Bauch.

Entspann Bauchdecke. Dann richte dich sanft auf. Mit nächsten Einatmung streckst Wirbelsäule entspannst deine Schultern. führ zum energetischen Nabel Sitzbeinhöckers schwere Becken wahrnimmst, diesen Punkt unter deinem physischen Zentrum deines wenn dort fast deiner einen Zug nach unten spürst Schere Kontakt Kisten zur Erde versuch intensivieren Wahrnehmung, reicht, hinfühlt, verweilt. No versteck kurz Erde. Richte Würsäule auf, Brustkorf vorne, stimmen ein.

Atme dafür tief नमो गुरुदेव [Musik] ஓด గురు అద్মেమే జగత్మే సత్ নামে গুরুদে আগের গাদে আна auslöse. Beginn kleine Atemübung. Du legst linke Hand Gan Mudra Knie. rechten schließt also Daumen Zeigefinger Wechsel Nasenlöcher. machst Rhythmus vom Feueratem. schließ Augenschau Nasenspitze. kleinen Spalt hast Augen geöffnet fahre sofort. Passt Atem Bewegung bzw. ob sie innen nimmt, Wechsel. Leg Fahre Fü Herzraum.

Sitz aufrecht. de eigenen Rhythmus. Okay, Beide Spür ganzen Körper. Füh über Haut. aus. Die ein kehren wahrnehmen, gerade fühlst. Sch Knien.

Spann Schultern Spannung spürst. hinein lass bewusstlos. spür einfach. Sei präsent damit. Sitze Schieb Brustkor vorrichtig Stille Mantra. Also sinkst lauscht greifst Ringfinger Finger. anderen Finger vorne oben gerichtet ungefähr Höhe höher seine Oberarme entspannt an Ren Zehntel geöffnet. schaust runter Nasenspitze begin lauschen. Why? verbinde gewahr werden, Unterbewusstsein kommt, verwich Kraft Energie Seele lausche. वाहेगरु वाहेगुरु वाहे Wah, you whe wah jeden, jede Nuance, Entspannung. वाग वाहेगु I He wah, wah. wahu ว वाहेग will my Why Ibu. why Heb Whe wahu, atmen.

Wirbelsäule, schwerer, sinken. Streck dich, Zimulband, mach Bauch fest. still angehaltenem Atem. Feuer Ein. Zieh Schulterblätter hinten. Mach leicht Muskeln Becken.

Halt Spannung. Letztes Mal. leg L nachklingen. tief. Spanne spürre langsam Kopf kreisen. Richtungen. bisschen hoch runterfallen lassen. B lockerst schüttel Bein Sehr schön. konntest eintauchen entspannt, Erkenntnis erlangen, trägst, fühlst, transformieren kannst möchtest hilft kommende richtig ja, Tiefe kommen, verändern irgendwie schifte Ausrichtung nutze dazu. bestimmte Erkenntnisse hattest, für transformieren, Positives lenken. aufgerichtet. vor folgende arbeiten hier elektromagnetischen Feld.

Spüre streichen Luft. Herzen 10 cm auseinander diesem Wechseln bewegst Satan satanuur Herzraum offen bewegen. ersten Teil, bevor chanten, lassen atmest ein, hochkmst aus, gehst. stellst vor, wirklich, Ja. zweiten beginnen mitzusingen. kommt gleich. schon Position bringen. M. start Position. geöffnet, sitzt Lausch Bewege Mantras. Einatmen hoch, ausatmen runter. beginne Mund. Rige Spitzenmund ausatmen. สต Sat lenken Präzision, Kraft. kräftig Sme kräftiger.

S could Char K schaut. sige ru ส do Satamuru sü Sen Arme schütteln. Stell Verteil ganzer mitschüttelt. Kräftiger, Ein Schüttel locker allen Bereichen Richtig kräftig. streck spreiz soweit kannst. zieh maland halte. Oh, Schoß Spürst wunderbaren Effekt. leichtes Kribbeln Haut, System hat, einer da vorher gespült hast, fühlt geh dieses Gefühl weiter. weiten, unendlichen Raum Herzen, hinter Rücken, doch weiten Raum. Fußsohen hinspüren Schwere spüren, verankert, verwunden zugleich Wander Bewusstsein Unendlichkeit Universums.

Sieh fühle Weite unseren unser Galaxie, System. Wstern Weite. Vielleicht lös kleinlichen Verankerungen, Ängsten. Sie weit weite schöne Universum gleichzeitig Festigkeit Erde, hält trägt. irgendwo enge spürst, liebevoll hinein. jeder Ausatmung los. atmen, zurück bewegen Kamelritt. geschlossen bleib gewissen Präsenz schneller werden. Vor zurück.

Öffne löse jegliche Entspannung noch, Brustkorb spern ist. Schnell komm Mitte. ineinander. Schließ komplett. wähle nun Hoffnung gibt Angst, Unsicherheit heraus neuen Gedankenmuster. Positives, unterstützt, erhebt, Sicherheit, Vertrauen gibt. W genau heilt, aufgekommen mit. ausstimmen.

Drei S. Sa. Okay. hoffe konnte umkehren, am anfühlt mental. Dass positive gefunden tiefsitzenden Gedankenmuster entdeckt umkehren konntest. finde sehr. Arbeite gern damit, Wiederholung verstärkt vertieft natürlich wünsche schönen Schön, Tribe bist.

Konalin praktizierst eigene Heilung Entwicklung. sehr, Telegrampe schreibst Erfahrungen, Prozessen berichtest. อ

Begriffe

Kundalini Glossar

Sat Nam
Sanskrit · Urmantra
„Ich bin Wahrheit." Das Grundmantra des Kundalini Yoga. Sat steht für Wahrheit, Nam für Identität. Es wird beim Ein- und Ausatmen still wiederholt und verankert das Bewusstsein im gegenwärtigen Moment.
Anahata
Sanskrit · 4. Chakra
Das Herzchakra – Energiezentrum in der Mitte der Brust. Anahata bedeutet „unberührt" oder „unverletzt". Es ist das Zentrum von Liebe, Mitgefühl, Kreativität und Verbindung. Viele Kriyas zielen darauf ab, dieses Chakra zu öffnen.
Pranayama
Sanskrit · Atemübung
„Prana" bedeutet Lebensenergie, „Yama" Kontrolle oder Ausdehnung. Pranayama bezeichnet gezielte Atemtechniken, die das Nervensystem regulieren, die Lungen stärken und den Energiefluss im Körper lenken. Grundbaustein jeder Kundalini-Praxis.
Feueratem (Breath of Fire)
Kundalini Yoga · Atemtechnik
Schnelle, gleichmäßige Atemstöße durch die Nase – Einatem und Ausatem gleich lang. Der Bauch pumpt aktiv. Feueratem reinigt das Blut, weckt die Energie, stärkt das Nervensystem und löst emotionale Blockaden. Nicht geeignet in der Schwangerschaft.
Kriya
Sanskrit · Übungssequenz
Eine vollständige Abfolge von Körperhaltungen, Atemübungen und Mantras, die als Einheit wirken. Jede Kriya hat eine spezifische Wirkung – etwa für das Nervensystem, die Organe oder emotionale Themen wie Angst oder Kreativität.
Mudra
Sanskrit · Handgeste
Eine symbolische Haltung der Hände oder des Körpers. Mudras lenken die Energieströme (Prana) im Körper. Bekannte Mudras im Kundalini Yoga: Gyan Mudra (Weisheit), Anjali Mudra (Dankbarkeit), Shuni Mudra (Geduld).
Shavasana
Sanskrit · Entspannungshaltung
„Totenhaltung" – flach auf dem Rücken liegend, Arme locker neben dem Körper, Handflächen nach oben. In dieser Haltung integriert das Nervensystem alle Eindrücke der Praxis. Oft als wichtigste Übung der ganzen Stunde bezeichnet.
Chakra
Sanskrit · Energiezentrum
„Rad" oder „Kreis". Im Yoga bezeichnet es eines der sieben Hauptenergiezentren entlang der Wirbelsäule – vom Wurzelchakra (Muladhara) bis zum Kronenchakra (Sahasrara). Kundalini-Energie steigt durch diese Zentren auf.
Kundalini
Sanskrit · Lebensenergie
„Die Gewickelte" – eine schlafende Energie, die bildlich am unteren Ende der Wirbelsäule (Wurzelchakra) ruht. Kundalini Yoga weckt diese Energie durch Kriyas, Atemübungen und Mantras, damit sie die Wirbelsäule aufsteigen und das Bewusstsein erweitern kann.
Prana
Sanskrit · Lebensatem
Die universelle Lebensenergie, die in allem vorhanden ist. Im menschlichen Körper fließt Prana durch feinstoffliche Kanäle (Nadis). Pranayama-Übungen stärken und lenken diese Energie. Ein gut gefülltes Pranafeld zeigt sich in Vitalität, Klarheit und Kreativität.
Drittes Auge (Ajna)
Sanskrit · 6. Chakra
Das Stirnchakra, Sitz der Intuition und inneren Wahrnehmung. Im Kundalini Yoga richtet man den inneren Blick oft auf diesen Punkt – den Raum zwischen den Augenbrauen. Dies fördert Fokus, Klarheit und die Verbindung zum höheren Selbst.
Ego Eradicator
Kundalini Yoga · Übung
Eine klassische Kundalini-Übung: Arme in 60°-Winkel gehoben, Daumen nach oben, Feueratem. Sie öffnet die Lungen vollständig, stärkt das Nervensystem und hilft, einschränkende Denkmuster des Egos aufzulösen – ein Schlüssel für kreatives Denken und innere Freiheit.